Rundumschlag

Also, jetzt nehme ich mir mal endlich die Zeit und schreibe euch auf, was mich so bewegt hat die letzten Wochen!

Fangen wir bei dem Thema an, um das es hier eigentlich geht: Abnehmen und Gewicht und so.

Also Überraschung: ich habe nicht weiter abgenommen. Mein Gewicht pendelte munter zwischen 83 und 84 Kilo hin und her.
Heute über nacht meinte mein Körper dann zur weihnachtlichen Vorfreude beitragen zu müssen und schenkte mir 3,5 kg. DREIKOMMAFÜNF.
Eyyyy. 87,3 heute morgen. Was für ein Rotz!
Ja, nur Wasser, nichts echtes, aber es hat mich richtig angepisst.
Und auch ein bisschen die Laune auf das bevorstehende Weihnachtsessen und so verhagelt. Da plant und macht man alles so LCHFig wie möglich, verkneift sich die ganzen Süßigkeiten, die zurzeit aus jeder Ritze quellen und von allen Seiten als Geschenke eintrudeln und dann macht der Körper sowas.
Näääää.
Kann ich schlecht ab gerade.
Aber gut. Weihnachten ist durchgeplant und ich werde jetzt bestimmt nicht nichts essen, nur weil meine Waage ein Arschkopf ist. (Sorry Trulla, aber biste echt!)

Aber damit steht schon mal ein Vorsatz für das neue Jahr felsenfest: 75 kg.
Das ist mein erklärtes Ziel für das nächste Jahr.
Die ganze Zeit, so bei 83/84 Kilo dachte ich, coooooooooooooooooool nur noch 8 Kilo!
Ja und jetzt, Stand heute sind es auf einmal wieder 12.
Echt, da kann man doch nur bekloppt werden

Einatmen, ausatmen. Ich bin ein 87 Kilo schweres Gänseblümchen voller Wasser und Eisprung. 😀

Kommen wir nun zu einem anderen Thema: Klein Yu

In dieser Woche haben wir ihren ZWEITEN Geburtstag gefeiert.
Leute ist das zu fassen? Zwei Jahre ist sie schon alt.
Ich habe an ihrem Geburtstag immer da gesessen und gedacht „Heute, vor zwei Jahren um diese Zeit, hat mir die blöde Hebamme erzählt, ich hätte noch keine Wehen, während ich vor Schmerzen schon ganz malle in der Birne wurde.“
Hab ich euch das eigentlich mal erzählt? Dass mir einen ganzen Tag lang erzählt wurde, ich hätte keine Wehen und ich heulend zu Herrn Yu sagte „Wenn das noch keine Wehen sind, was soll denn dann noch kommen?“
Es stellte sich natürlich raus, dass das SEHR WOHL Wehen waren und ich habe so fast alle bis zu den Presswehen völlig alleine auf dem Zimmer veratmet, bis es hieß „NANU?! Der Muttermund ist ja schon komplett geöffnet…. Öööörrrrrmmmm, ich bereite mal den Kreißsaal vor.“
Aber ich schweife ab. 😀
Klein Yu ist also zwei geworden. Es war ein sehr schöner Tag und wir hatten viel Spaß.
Sie auch. Ach, wenn ihr wüsstet, wie cool meine kleine Tochter ist. 😀
Am liebsten würde ich euch ständig Videos zeigen. 😀 Aber die Privatsphäre meiner Kleinen geht natürlich vor. 🙂

Elternzeit
Au ja. Da war doch was. Leute, mit dem zweiten Geburtstag meiner Tochter war die Elternzeit vorbei. Einfach so.
Ich gehe wieder arbeiten.
Echt mal, da muss ich mich aber erst mal so richtig dran gewöhnen. 😀
Auch wenn ich mich da schon drauf gefreut habe. Mal wieder den Kopf mit anderen Dingen beschäftigen, als Windeln, Spielzeug und Vorlesebüchern.
Ich liebe es die Zeit mit der Kleinen zu verbringen, aber ich bin jetzt auch froh, wieder etwas Erwachsenenkram zu machen. 😀
Ich glaube, das geht vielen so, oder?

So…. jetzt wisst ihr erst mal wieder, was so los ist.

Ach ja. Meinen Gewichtsticker werde ich mal nicht anpassen. AUS PROTEST.
SO! 😀

Ich wünsche euch wunderbare Weihnachtstage.
Genießt die Zeit.
Falls ihr Weihnachten gar nicht feiert, genießt die Zeit trotzdem. 🙂

Ich drücke Euch! ❤

Neues Jahr, neues Ziel

So, ihr lieben Leserleins, erst einmal: ein frohes, gesundes, erfolgreiches, lustiges, rockendes, liebevolles, kuscheliges, wuscheliges, neues Jahr für Euch!
Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gerutscht und startet fröhlich und katerfrei in das Jahr 2016. ❤

Gestern gab es ja nur eine kurze Wasserstandsmeldung zum Gewicht.
Ich bin davor nicht dazu gekommen, zu schreiben und wollte unbedingt, dass ihr wisst, dass ich nicht in die Weihnachtsfressfalle gestolpert und wieder über 100 geklettert bin.
Nä! Nix da!
Ich habe alle Weihnachtstage total gut und vernünftig gegessen. Ich habe sogar jeden Tag Tagebuch geführt und die Lebensmittel gewogen (bis auf Heiligabend, da habe ich geschätzt). Ich habe keinen Sekt und auch keinen anderen Alkohol getrunken und ich habe mich nicht überfressen.
Sehr gut!
Nicht so gut fand ich dann, dass die olle Waage trotz aller Bemühungen ein Plus anzeigte. Das Gewicht lag vor dem Wiegetag nämlich sogar bei 99,2!
Ich habe ja schon öfter von meiner „Arschlochstimme“ berichtet, die in einem kleinen Appartment ganz hinten in meinem Speckbrain wohnt.
Die fühlte sich natürlich gleich verpflichtet mit wehenden Fahnen und lauten Fanfaren aufzumarschieren und zu skandieren: „Iss! Iss! Iss!“
Ja. Sie flüsterte zwischendurch: „Ist das nicht fies? Da planst Du Weihnachten durch, hältst Dich an Deinen Plan und dann sowas? Ist das nicht unfair? Du nascht nicht vom bunten Teller, isst keine Plätzchen, trinkst keinen Asti und trotzdem nimmst Du zu? Also, eigentlich ne, eigentlich ist es dann doch auch egal. Hau doch rein. Iss doch ein paar Spekulatius. Bringt doch eh alles nix!“

Orr, Leute. Ich kann Euch sagen, diese Stimme – sie macht mich noch wahnsinnig.
Glücklicherweise konnte ich ihr sagen: „Verzieh dich in dein Appartment und halt verdammtnochmal die Fresse!“
Denn zum Glück funktioniert mein Hirn ja auch noch und schaltete sich immer dazwischen: „Das ist keine echte Zunahme. Hallo. Bleib mal ruhig. Du hast gesund und vernünftig gelebt. Außerdem hast du deine Regel und hast Wassereinlagerungen. Bleib locker.“

Nun ja, gestern waren es dann ja schon wieder 98,9 und heute sogar 98,3, um hier mal mit ein paar Zahlen um mich zu schmeißen.
Naja, warten wir einfach den nächsten Wiegetag ab. 🙂

So. Und jetzt ist ein neues Jahr angefangen und ich frage mich, ob ich irgendwelche Vorsätze habe.
Nö. Eigentlich nicht. Also nicht diese „ab dem 01.01. wird alles anders“ Vorsätze, die man 3 Tage durchhält und dann leise und klammheimlich absterben lässt.
Aber so generell habe ich natürlich Ziele.

  1. LCHF weiter leben und festigen
  2. mehr Bewegung
  3. die 90kg-Marke knacken

1.) Ja, ich möchte weiter LCHF essen. Ich weiß, dass mir diese Ernährungsform am meisten entgegen kommt und meine beschissene Zuckersucht am besten in Schach hält.

2.) Ich muss mich wieder mehr bewegen. Ich bin zwar viel mit dem Baby auf Achse und erledige vieles zu Fuß mit ihr im Kinderwagen oder in der Trage, aber es muss wieder richtige Bewegung her. Da habe ich auch schon einen Plan geschmiedet, über den ich aber gesondert berichten werde. 🙂

3.) Un.be.dingt. will ich die 8 vorne sehen. Gerne natürlich auch die 7 oder noch lieber die 6, aber ich denke erst einmal in Etappen. Das motiviert mich mehr. Ich will mir einfach beweisen, dass ich es kann. Dass es in meiner Hand liegt, wieviel ich wiege. Dass ich nicht zum Dicksein verdammt bin.

Also. Angriff.

Und ihr so? Was habt ihr vor in diesem Jahr?

Weihnachtsmenü

Steht Euer Weihnachtsmenü schon?!
Unseres ja. 🙂

Heiligabend werden wir bei meinen Eltern verbringen.
Und bei uns zu Hause ist es üblich, am heiligen Abend kein Fleisch zu essen.
Das Menü ist jedes Jahr gleich (nur das Dessert variiert) und wir alle lieben es, denn es schmeckt einfach nach Weihnachten. 🙂

Heiligabend:
Fischsuppe mit gerösteten Brotwürfeln*
Lachs mit Kartoffeln, grünem Salat und Dillsauce**
LC-Tiramisu***

1. Weihnachtstag:
Kammmuscheln auf Selleriepüree

2. Weihnachtstag:
Roastbeef mit Gemüseplatte und selbstgemachter Hollandaise ****

 

* Das Brot lasse ich natürlich weg.

** Keine Kartöfflis für Madame Yu, ist klar…

*** Das ist eine der berühmt berüchtigten Ausnahmen von meinem sonst eher strikten LCHF-Ansatz. Süßspeisen kommen hier so gut wie gar nicht auf den Tisch.

**** Gemüseplatte heißt: Brokkoli- und Blumenkohlröschen, etwas Spargel (TK) und Erbsen und Möhren (für Herrn Yu).
Aber auch an den übrigen Tagen der kommenden Woche will natürlich etwas gegessen werden. Deswegen hier der Mahlzeitenplan für die KW 52:

 

Samstag: Bauchfleisch mit Feldsalat
Sonntag: – *
Montag: BigMac Salat **
Dienstag: Chili con Carne ***
Mittwoch: Gefüllte Paprika auf Salat
Donnerstag: Heiligabend
Freitag: 1. Weihnachtsfeiertag
Samstag: 2. Weihnachtsfeiertag
Sonntag: Hähnchenschenkel mit Gemüse

* Am Sonntag erwarten wir Besuch. Für die Gäste backe ich Kuchen (nicht LCHF), aber kochen werde ich dann nicht. Abends haue ich mir vielleicht ein schnelles Rührei in die Pfanne oder so.

** Der Salat hat es uns angetan. Moppilina hat nicht zu viel versprochen. 😀

*** Ohne Bohnen, versteht sich. 😉

It’s the most wonderful time of the year…

Ich habe es Euch ja schon mal erzählt. Ich liebe Weihnachten. Schon immer.
Und es ist auch in diesem Jahr wie immer – ich hab die Deko raus gekramt, ziehe mir Weihnachtsfilme und -musik rein, futtere Lebkuchen und zünde Kerzen an.
Plätzchen hab ich schon gebacken und mit Herrn Yu innerhalb von zwei Nachmittagen aufgegessen. *hüstl*
Zu unserer Verteidigung: Es waren aber auch nicht viele. Nur eine Probierration, weil ich ein neues Rezept testen wollte.

Gestern abend haben wir uns meinen allerliebsten Lieblingsweihnachtsfilm mal wieder auf DVD angesehen:

Und wie immer, wenn ich diesen Film schaue, habe ich mich totgelacht. Ich kann ihn schon fast mitsprechen und könnte nun Zitate durch die Gegend feuern wie ne Irre, aber ich lass das mal. 😉

Ja, ich bin ein Weihnachtsfreak, echt. Aber es gibt auch Schattenseiten. Eine Schattenseite, die mir kurzzeitig die kitschigbunte Stimmung verhagelt.
Die Geschenke.
Nein, nicht das Aussuchen oder Verschenken… aber das Einpacken. Oh wie ich es hasse.
Jedes mal der gleiche Kampf.

So auch heute wieder. Fluchend hab ich heute wieder schief gewickelte Päckchen produziert.
Zu wenig Geschenkpapier. Schief abgeschnittenes Geschenkpapier. Verheddertes Klebeband. Zu viel Geschenkpapier.
Gerissenes Geschenkpapier.

Es war mal wieder alles dabei.

Meine Geschenkverpackungskünste werden nur noch von Herrn Yu übertroffen bzw. unterboten.
Er rettet seine Geschenke immer mit Unmengen an Klebefilm. So gut verklebte Päckchen habt ihr noch nie gesehen, das schwöre ich Euch. Da wird gestückelt, gefaltet und geklebt geklebt geklebt.
Viel hilft viel.
Es ist also kein Wunder, dass er vom Einkaufen das hier mitbrachte:

klebe

12 Rollen Klebefilm. Damit sollte er dieses Weihnachten auskommen. 😉

 

An die Coolsten!

Also an Euch fleißige Leserleins! 🙂

Es kommt, was kommen muss: die obligatorischen Weihnachtswünsche.
Ich werde Weihnachten sowieso nicht dazu kommen irgendetwas zu schreiben, also kann ich mich mit den besten Wünschen für’s Erste von Euch verabschieden.

Der letzte Weihnachtsfilm ist geguckt (Chevy war wieder genial!), der Baum ist geschmückt, die Bude sauber, die Geschenke warten auf’s Verschenktwerden und ich warte auf’s Christkind. 🙂

Ich habe ein Foto von unserem Weihnachtsbaum versprochen. Und prompt folgt auch schon eines.
Eine Collage sogar. (An dieser Stelle bitte „Uuuuuhs“ und „Aaahs“ und „Booooahs“!)

 

Collage

Der erste Weihnachtsbaum im Château du Yu. Ohne Streit und sehr schnell war der Baum geschmückt und die Yus sehen ihn immer wieder mit Herzchenaugen an, weil er ihnen so gut gefällt.

Dann sage ich nun: habt ein paar schöne Tage. Feiert, genießt, jubiliert, singt, tanzt oder kommt einfach nur zur Ruhe.
Macht, wonach Euch der Sinn steht und lasst Euch weder stressen noch mästen, noch vom Weihnachtskoller überrollen.
Trinkt nen Caipi aufm Balkon (für Glühwein ist es entschieden zu warm) und tanzt Hulahula, wenn Euch danach ist.
Baut Buden aus Geschenkpapierresten, esst leckeres Essen, spielt mit Euren neuen Spielzeugen und habt einander lieb.

Genau das alles habe ich auch vor. Mal sehen, was ich davon in die Tat umsetzen kann.
(Eine Bude wollte ich schon lange mal wieder bauen…)

Frohes Fest, ihr Granaten!

 

Weihnachtsfreak

Kennt Ihr Clark Griswold? Den weihnachtsverrückten Familienvater aus dem Film „Eine schöne Bescherung“?
Gespielt wird er von Chevy Chase.
Für alle, die sich nicht erinnern, oder ihn nicht kennen, so sieht er aus:

Und jetzt kommt das große Outing: ich bin wie Clark.
Ich liebe Weihnachten und den Gedanken an Weihnachten. Ich liebe es, die Bude zu dekorieren und Weihnachtslieder zu hören.
Ich liebe es, am heilig Abend mit meiner Familie zu essen, danach zu bescheren und anschließend einen lustigen Spieleabend zu verbringen.
Ich liebe den Geruch von Weihnachtsgewürzen, den Geschmack von heißem Lumumba auf dem kalten Weihnachtsmarkt und die ganzen Glitzerfunkellichter.

Aber ich hab auch strenge Kriterien. 😀
Die Lichter dürfen z. B. nicht bunt sein. Ich bin für klare Lichterketten und Leuchten. Ich finde bunte Lichter furchtbar und am schlimmsten sind diese farbwechselnden Fenster-Monstrositäten, die aussehen wie der halbherzige Versuch eine Kirmes im Wohnzimmer aufzubauen.
Dann der Weihnachtsbaum. Eine Tanne muss es sein. Und echt muss sie sein.
Eine künstliche, grüne Flaschenbürste aus Draht und Plastik kommt mir nichts ins Haus.
In diesem Jahr werden Herr Yu und ich das erste mal einen gemeinsamen Baum haben.
Wir waren letztens schon gucken und da kam ich mir wieder vor wie Clark, der ewig mit seiner Familie durch den Schnee stapft, um den perfekten Baum zu finden.
Das ging nämlich so:
Zu struppig. Nicht gleichmäßig gewachsen. Schief. Sieht vertrocknet aus. Nicht dicht genug. Sieht aus wie ne Vogelscheuche. Das ist ein Baum? Zu klein. Zu groß. Oh der ist schön – Mist schon reserviert.
Wir haben natürlich noch keinen Baum gefunden. Morgen geht’s in die nächste Baumschule. Armer Herr Yu. 😉

Jedenfalls, weil ich Weihnachten so liebe, pflege ich seit Jahren ein Ritual und bin froh, dass Herr Yu da auch Gefallen daran findet.
An jedem Adventssonntag wird bei Kerzenschein und Gemütlichkeit ein Weihnachts-Film auf DVD geguckt.
„Eine schöne Bescherung“ ist auch jedes Jahr dabei. Immer am 4. Advent, weil es für mich DER Weihnachtsfilm überhaupt ist.
Ich kann die Dialoge schon mitsprechen und schmeiße mich trotzdem jedes Jahr wieder weg.

Challenge accepted!

Wie ich in meinem letzten Post schon erwähnte, habe ich Anfang Dezember großmäulig hochmotiviert verkündet, dass ich an Marios Challenge teilnehme. Zu dieser Challenge schrieb Mario folgendes:

Challenge

Ich fand die Idee sehr gut, mal die Monatsbilanz des Dezembers abzuwarten und am Ende „Kassensturz“ zu machen.

Nunja, in meinem letzten Post erwähnte ich ja schon die Lügnerin, die meinte, ich hätte 4 kg in einer Woche zugenommen, würde nun also 113,0 wiegen.
Und weil ich mir dachte, dass dieses Schrapnell nur um Aufmerksamkeit heischt und sich für die 5 wiegefreien Tage rächen wollte, beschloss ich heute morgen, ihr die nötige Aufmerksamkeit zu schenken und stieg noch mal drauf.

Und siehe da, 2 kg weniger als gestern. Huch! Flugfett? Heute hier, morgen dort? Ist mir egal! Hauptsache es ist weg.

Somit kann ich für die Challenge das folgende vermelden:

Gewicht am 02.12.2012: 110,9 kg
Gewicht am 31.12.2012: 111,0 kg

100g Zunahme im angeblich schrecklichsten Monat für Diäten und gute Vorsätze. Gar nicht mal so schlecht, finde ich!

Klar, ich war vor Weihnachten schon auf 109,0, das ärgert mich natürlich ein bisschen. Aber andererseits war mir klar, dass ich das über Weihnachten nur schwer halten könnte.

Also insgesamt bin ich doch zufrieden mit mir. Ja, doch, muss ich sagen. 🙂

Lebenszeichen! Miep miep miep!

Hallo zusammen!

Ich melde mich mal zurück aus dem Weihnachtssumpf. 😉
Wir waren über die Feiertage und die Tage danach kaum zu Hause und ziemlich viel familienmäßig unterwegs, daher die Pause hier im Blog.

Also keine Panik und keine Suchtrupps nötig, ich lebe, bin gesund und alles ist gut. 🙂

Heute war ich dann mal auf der Waage und dieses olle Mistding unglaubwürdige Etwas hat behauptet ich hätte in einer Woche rekordverdächtige 4 KILOGRAMM zugenommen.
Nun denn Waage, ihr habt es nicht anders gewollt! *Mit dem Finger auf die Waage zeig* Hexe! Hexe! Sie soll brennen! *schrill quiek*

Nein, im Ernst. Ich kann nicht in einer Woche 4 kg zugenommen haben. Das glaub ich nie und nimmer! Klar, Weihnachten war schwieriger und es war natürlich nicht alles WW-konform, was ich so zu mir genommen habe, aber ich bin in keinen Fressrausch verfallen und habe mich – aus meiner bescheidenen Sicht- tapfer geschlagen.

Und was nun folgt ist keine Ausrede, sondern eine Tatsache: ich lagere zur Zeit Wasser ein wie hulle. Ich merke das an meinem Ring, der viel enger sitzt als sonst und daran, dass ich an manchen Tagen meine Winterstiefel kaum zu bekomme.
Männer bitte weglesen, wenn empfindlich: außerdem steht das monatliche Highlight vor der Tür und das bringt gerne mal zwei, drei Kilo mit. Braucht ja schließlich auch ’n Nachthemdchen und Proviant und so, das launische Dingen.

Heute morgen hab ich natürlich kurz einen Schreck auf der Waage bekommen, aber ich habe beschlossen mich nicht aufzuregen und stattdessen (wie die letzten Tage auch schon wieder – uh yeah) weiter im Programm zu machen.
Was bleibt mir auch anderes übrig.. jedenfalls ist das heutige Wiegeergebnis für mich kein „echtes“ und wird deswegen auch nicht in die Annalen aufgenommen. So.

Schade finde ich, dass ich nun bei Marios Dezember Challenge kläglich versagen werde, obwohl ich den ganzen Monat über eigentlich echt gut war.

Wie dem auch sei, ich hoffe, ihr hattet formidable Weihnachten und seid guter Dinge. 🙂

Und ich wünsche Euch allen jetzt schon mal einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches, atemberaubendes, lustiges, erfreuliches, glückliches, spaßiges, interessantes, aufregendes, liebevolles, flauschiges, muckliges, schnuckliges, rockendes und krachendes neues Jahr!