LC Rezept: Fauxlafel

So, wie ihr in meinem Mahlzeitenplan sehen konntet, habe ich mich Samstag an die Fauxlafel gewagt.
Und wie ihr auch seht, betitle ich dieses Rezept mal nicht als LCHF Rezept, sondern „nur“ als LC Rezept, da die Fauxlafel an sich nicht unbedingt allen LCHF Kriterien entsprechen.
Sie enthalten einfach nicht genug Fett.
Aber dazu komme ich später noch mal

Das Rezept hatte ich ja von einer amerikanischen Seite und diese Amis und ihre Cups, ey.
Immer dieses Rumgerechne. Aber dann fiel mir ein, dass mein superduper Mixbecher vom Zauberstab auch eine amerikanische Skalierung hat. Yay!
Aber ich bin ja nicht fies und habe extra für Euch alles was in Cups angegeben war, dann noch mal abgewogen. 😉

Also genug geschwafelt, hier das Rezept.

Zutaten:

  • 250 g roher Blumenkohl
  • 55 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier der Größe L
  • 3 EL Kokosmehl (= ca. 25g bei mir)
  • 1 EL Kreuzkümmel (Cumin)
  • 10 g frische Petersilie
  • 5 g frischer Koriander
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Den Blumenkohl mit dem Messer klein hacken.
Den gehackten Blumenkohl nun (roh!) pürieren, bis er einigermaßen cremig ist. Er kann aber ruhig noch etwas körnig sein.

Die Mandeln hinzu geben und nochmal kurz durchmixen.

Die Kräuter und den Knoblauch fein hacken und zu dem Blumenkohl-Mandel-Gemisch geben.
Da ich faul bin und keine vernünftiges Messer zum Hacken von Kräutern habe, hab ich die Kräuter nur etwas kleingeschnibbelt und zum Blumenkohl gegeben.

bild1

Das Ganze habe ich dann noch mal durchpüriert. Danach hatte ich ein grünliches Püree. Wer hätte das gedacht?

bild2

Dazu habe ich die Eier, das Kokosmehl und die Gewürze gegeben und alles miteinander vermengt.
Das ergab eine cremige Masse.
bild3

Aus dieser Masse habe ich dann 8 Klöpse geformt, die roh so aussahen:

bild4

Diese habe ich in Öl in der Pfanne ausgebacken.
Bei uns gab es zu den kleinen Wonneproppen eine Art Tsaziki, das ich aus Creme Double ( 😀 ) gemacht habe.
Das Endprodukt sah dann so aus:

bild6

Ich muss sagen, die Dinger sind echt lecker! Der Blumenkohl schmeckt überhaupt nicht durch.
Könnte man ja denken. Aber die sind echt sehr, sehr nah an echten Falafel dran!

Die Fauxlafel alleine haben die folgenden Nährwerte:

Kalorien
Fett in g
KH in g
Eiweiß in g
Skaldeman
351 23,1 8,7 19,5 0,8

Der Skaldeman ist also etwas niedrig.
Aaaber ihr müsst natürlich noch das Bratfett hinzurechnen. Da man schon einiges braucht, um die kleinen Dinger von beiden Seiten knusprig anzubraten, liegt der Skaldeman dann schnell bei 1,0 oder höher.
Trotzdem behalte ich die Bezeichnung LC-Rezept lieber bei. 🙂

Da wir eine ganz unmagere Creme-Double-Tsaziki-Variante dazu hatten, passt der Skaldeman auf jeden Fall.
(Inkl. Bratfett und Dip lagen meine Werte bei 720 kcal, 62,2 g Fett, 21,1 g EW und 11,8 g KH. Das macht nen Skaldeman von 1,9.)

Ich kann allen LowCarblern das Rezept empfehlen. Es ist wirklich gut und die Lust auf Falafel wird damit komplett befriedigt.

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Und was ist mit Frühstück?

Nun habe ich also schon „normale“ sowie vegetarische Wochenpläne gepostet.
Aber jetzt kommt das Thema, das viele umtreibt, wenn es um LCHF geht.
Was ist mit Frühstück?!

Wir sind so an unsere Stullen, Brötchen, Müslis, Cornflakes gewöhnt, dass uns kaum ein Frühstück ohne irgendeine Form von Kohlenhydraten einfallen will.
Ich nehme mich da gar nicht aus. Bevor ich 2013 mit LCHF gestartet bin, war das der Punkt der mich am meisten beschäftigt hat: „Was zum Henker soll ich denn dann morgens essen?“
Vor allem kam ich ja aus der WW-Welt. Da hatte ich gelernt, dass Vollkornbrote super sind. Und Haferflocken. Und Unmengen an Obst.
Ich gebe auch zu, dass ich mein Vollkornbrot mit Marmelade morgens liebte und die Vorstellung, mich davon verabschieden zu müssen, war mir gar nicht geheuer.

Trotzdem entschied ich mich für LCHF und bald entdeckte ich, dass frühstücken ohne KH sehr schmackhaft und vor allem möglich ist!

Eierspeisen

Fangen wir mal mit den Frühstücks-Superstars an: Eiern.
Eier sind so wandelbar. Schon allein die verschiedenen Zubereitungsarten. Man kann sie braten, kochen, pochieren, rühren, im Ofen backen.
Deswegen lieb ich Eier so – kein Wunder, dass sie bei mir regelmäßig auf dem Frühstückstisch landen.
Und zwar so:

  • Weichgekochte Eier mit Mayo (Ja Leute, Mayo! Bei allen anderen Ernährungsformen der Super-GAU, bei LCHF Standardzutat*) oder in Senfsauce
  • Spiegeleier, z. B. mit Bacon** oder einfach mit Käse drüber gestreut oder gerne auch „pur“
  • Omelett – auch so was von wandelbar, man kann es belegen, füllen und einrollen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  • Rührei – auch hier so viele Variationen. Gemüse durch, Frühlingszwiebeln reinschnippeln, Baconwürfel durch oder Baconstreifen dazu. Auch Räucherlachs passt perfekt zu Eiern.
  • Frühstücksmuffins – über die kleinen Wonneproppen habe ich hier schon mal berichtet
  • Am Wochenende gibt’s auch mal so eine ArtEnglish Breakfast. Also Spiegeleier mit kleinen Würstchen**, Bacon, geschmorter Tomate und geschmorten Pilzen. Der Toast, Kartoffelprodukte, sowie die gebackenen Bohnen werden natürlich weg gelassen.

 

Käse und Co.

Gut, nun möchte man vielleicht nicht jeden Tag Eier essen. Ich will das auch nicht. Abwechslung muss sein.
Also frühstücke ich auch oft recht unspektakuläres Zeugs. Käsewürfel mit Gemüsesticks zum Beispiel. Die Gemüsesticks tunke ich dann gerne in Mayo. (Ja, ich steh echt auf Mayo…)
Oder ich mache mir Salatröllchen. Dazu nimmt man einfach ein schönes, großes Salatblatt und legt z. B. eine Scheibe Käse darauf. Diese bestreicht man z. B. mit Mayo (schon wieder :D) oder sahnigem Frischkäse oder (Kräuter-) Butter oder Crème Fraîche und rollt das ganze dann zu handlichen Zigarren ein.
Viele Leute mögen auch ne Scheibe Salami dazu – aber Salami mag ich überhaupt nicht. Aber Schinken geht natürlich auch.
Man kann auch Salatröllchen mit Frischkäse und Räucherlachs machen.
In so ein Salatblatt lässt sich wirklich alles mögliche wickeln. 😀

 

„Süßes“ Frühstück

Wenn es mich mal packt und ich eher auf „süßliches“ Frühstück Lust habe, dann gibt es auch hierfür Lösungen.
Sahnequark (!) mit Himbeeren zum Beispiel, oder wahlweise statt Quark richtig lecker fettigen 10%igen Joghurt.

Man kann auch Chiasamen über Nacht in Kokosmilch oder Sahne einweichen lassen.
Das ergibtt einen dicklichen Brei, der mir persönlich etwas zu schleimig ist. Ich mag das Mundgefühl nicht. Aber anderen Leuten schmeckt dies hervorragend. Früchte dazu oder ein paar gehobelte Mandeln oder Kokosflocken und schon hat man eine Art Frühstücksbrei.

Auch Waffeln gehen morgens, wenn man sie aus Eiern und Mandelmus herstellt. So wie in diesem Rezept beschrieben. Natürlich darf man diese nicht mit den handelsüblichen Waffeln aus Mehl vergleichen.
Sie schmecken anders, aber gut! Ein paar frische Beeren und einen Klacks Sahne dazu und schon hat man ein leckeres Frühstück.

Pfannkuchen stehen auch ab und an auf meinem morgendlichen Speiseplan. Das habe ich hier schon mal beschrieben: Mjammo!

Bei all diesen Rezepten bzw. Ideen ist es jedem selbst überlassen, ob er Süßungsmittel verwendet oder nicht.
Ich versuche sie zu vermeiden. Ich bekomme von den meisten fiese Blähungen (sorry!) und auch Heißhunger.
Aber dann und wann esse ich sie doch. Ich will ja hier nicht lügen und behaupten, dass mir das Süße überhaupt nicht fehlt! Aber da ich weiß, dass mir Süßungsmittel nicht wirklich gut tun, greife ich nur im alleräußersten Notfall darauf zurück.
Man muss sich auf jeden Fall darüber im Klaren sein, dass Süßungsmittel nicht LCHF sind.

 

LowCarb Brot

Auch hier scheiden sich die Geister, ob LC-Brot noch LCHF ist, oder nicht.
Im ursprünglichsten Sinne von LCHF auf keinen Fall. Schließlich geht es bei LCHF vor allem darum, natürliche, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Da fallen die Industrie-Eiweißbrote also eigentlich schon mal raus.
Es gibt aber im Internet auch Unmengen an Rezepten für Brot“nachbauten“, die sehr kohlenhydratarm sind.
Ich habe auch schon ein paar ausprobiert, weil ich anfangs „mein geliebtes Brot“ doch vermisst habe.
Mittlerweile habe ich da gar nicht mehr so das Verlangen nach.
Und außerdem wird man mit Mandelmehlen und Co. sowieso nie nah genug an das original „Broterlebnis“ heran kommen. Also, finde ich, kann man es auch gleich lassen.
Wer jetzt enttäuscht ist und sich ein Brotrezept gewünscht hat, dem empfehle ich dieses hier: Petras Brot
Das ist von allen „Nachbauten“, an die ich mich mal gewagt habe, wirklich das Beste.
Es schmeckt gut und ist eine prima Unterlage für Butter, Käse und Wurst. 🙂

Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass ich mit Brotnachbauten nicht abnehme. Also wer LCHF auch zur Gewichtsreduktion betreiben möchte, sollte da ein Auge drauf haben.

 

Resteverwertung

Wenn man lange genug LCHF macht, stellt man fest, dass man auch gut die Reste vom Vortag frühstücken kann.
Ich esse zum Beispiel gerne morgens kalten Braten, der vom Vortag übrig geblieben ist.
Oder auch schon mal was warmes, wie Reste eines Currys oder Auflaufs. Oder ich mache mir morgens schon einen Salat mit Oliven und Schafskäse oder so.
Da bin ich ganz unempfindlich.

 

Ihr seht also, abwechslungsreiches Frühstück ist auch mit LCHF möglich.
Man muss sich nur von alten Gewohnheiten verabschieden und vielleicht auch ab und an mal erfinderisch werden.
Vieles lässt sich auch gut vorbereiten und mit zur Arbeit nehmen.
Und wenn da jemand blöd guckt: extra zufrieden in das mit Kräuterbutter bestrichene Stück Braten vom Vortag beißen. *diabolisch grins*

 

Und? Habt Ihr auch noch LCHF-Frühstücksideen? Dann schreibt sie doch in die Kommentare.
Ich freue mich darüber! 🙂

 

*Zur Mayo: am besten ist es natürlich, wenn man selbstgemachte, frische Mayo verwendet. Es gibt supereinfache, gelingsichere Rezepte, die kaum Zeit in Anspruch nehmen.

 

** Zu Bacon und Wurst: hier beim Einkauf unbedingt auf die Zusatzstoffe achten. Oft sind da echt fiese Sachen drin versteckt. Toll ist es, wenn man einen Metzger seines Vertrauens hat, bei dem man weiß, was in der Wurst landet.

Attacke!

So.
Es muss wieder was geschehen.
Wie ihr wisst, habe ich in der Schwangerschaft kein LCHF mehr betrieben.
Das ging einfach nicht, weil mir ohne Kohlenhydrate und mit fettigem Essen super übel geworden ist.
Außerdem war ich mir auch nicht sicher, ob eine ketogene Ernährungsform in einer Schwangerschaft überhaupt gesund und sinnvoll ist. Ich wollte unserem Baby keinesfalls irgendwie schaden.

Angefangen hab ich ja damit, mehr Obst zu essen, dann kamen Kartoffeln, Nudeln und andere KH-lastige Lebensmittel hinzu. Irgendwann aß ich einfach frei Schnauze.
Also auch wieder Süßigkeiten, Kuchen, Eis, süße Getränke, Säfte etc.
Ich achtete schon einigermaßen darauf nicht völlig in einen Fresswahn zu verfallen, aber wirklich eingeschränkt habe ich mich nicht.
So bin ich in der Schwangerschaft auf 117,5 kg gekommen.

Mein mit LCHF erreichtes Niedrigstgewicht waren 97 kg. Diese Zahl habe ich aber nur kurz gesehen.
Als ich merkte, dass ich schwanger bin, lag mein Gewicht bei 99 kg.

Ich habe also 18,5 kg in der Schwangerschaft zugenommen.

Nach der Geburt von Yubaby lag ich bei 108-109 kg. Gar nicht schlecht, fand ich.
Allerdings hörte ich nach der Geburt nicht auf zu essen, wie in der Schwangerschaft.
Ganz im Gegenteil, ich futterte wie die Raupe Nimmersatt alles, was mir in die Quere kam.

Das lag zum einen daran, dass Yubaby so megaanhänglich war in der ersten Zeit.
Ich war ja nur noch mit Baby im Arm anzutreffen, oder mit einem auf mir schlafenden Baby.
In der Zeit bin ich überhaupt nicht zum Kochen gekommen. Auch nicht zum gescheit geplanten Einkauf.
Also habe ich „schnelle Dinge“ gegessen. Belegte Brote, Kekse, Kuchen, Cornflakes, Rosinenschnecken, TK-Pizza, Ravioli aus der Dose. So nen Schund halt. Aber auch immer Obst und Gemüse. Wenigstens das.

Als Yubaby dann „pflegeleichter“ wurde, kam auch wieder Zeit zum Kochen. Aber auch nur schnelle Gerichte.
So Sachen, die man in den Topf schmeißt und die sich dann im Prinzip alleine kochen. Chili con carne z. B. Oder diverse Currys.
Trotzdem aß ich weiter Zuckerscheiß, weil ich der Meinung war, ich bräuchte Nervennahrung.
Die Tage mit dem kleinen Baby waren anstrengend und ich redete mir ein, dass ne Tafel Milka da echt toll hilft
Oder Weingummis und Lakritze. Oder ne Rosinenschnecke vom Bäcker. Oder ein Riesenstück Mohnkuchen.

Ich sag’s an dieser Stelle einfach mal ganz deutlich: einmal Junkie, immer Junkie.

Und jeder Junkie wird immer wieder eine total plausible Begründung finden, warum er genau jetzt seine Droge braucht. Und warum er genau jetzt nicht gegen seine Sucht anarbeiten kann. Und eigentlich ist der Junkie ja auch nicht süchtig, er könnte jederzeit aufhören. Er muss seine Droge nicht nehmen, er will. Alles ist unter Kontrolle! Easy!

Meine Droge ist der Zucker.
Und ja, für mich ist es eine Droge. Ich verliere die Kontrolle wenn ich kh-reich und zuckerhaltig esse.
Beispiel: Cornflakes zum Frühstück – oder meinetwegen das so gesunde Müsli, oder auch Brot – haben bei mir zur Folge, dass ich spätestens eine Stunde nach dem Frühstück Heißhunger auf Süßigkeiten bekomme. Ich grase dann den Süßigkeitenschrank ab. Und ja, so lange es Süßigkeiten in diesem Schrank gibt, habe ich dann keine Ruhe.
Viele Leute sagen scherzhaft „Die Schokolade redet so lange mit mir, bis ich sie esse.“
Für mich ist das kein Scherz. Nur ist es nicht die Schokolade, die mich anregt, sie zu essen, sondern ich bin es selbst. Ich kann damit einfach nicht um. Es ist wie ein Zwang, die Schokolade zu essen. Selbst wenn weder Hunger noch Appetit da sind. Ich will sie essen, einfach weil sie da ist. Auch über „satt“ hinaus, sogar bishin zu „mir ist schlecht, aber das letzte Stück geht noch“.
Klingt ziemlich nach Sucht, oder? Eben.

Jedenfalls hat mir diese Maßlosigkeit weitere 5,7 kg beschert. Ich habe mich seit der Geburt auf 114,7 kg hochgefressen. Ja, gefressen. Kann man ja wohl nicht anders sagen.

Und jetzt reicht es mir. Ich habe mir eingestanden, dass ich eben nichts, so gar nichts, unter Kontrolle habe, sondern meiner Sucht wieder einmal aufgesessen bin.
Am letzten Mittwoch war der Tag der Wahrheit. Ich bin auf die Waage gestiegen. Und hab da die schon erwähnten 114,7 kg prangen sehen, die ich eigenlich nie wieder sehen wollte.

Seit Donnerstag esse ich nun wieder LCHF und es bekommt mir gut. So gut.
Die Heißhungerattacken sind weg. Ich frühstücke und bin 5, 6 Stunden satt, ohne auch nur an Essen zu denken.
Meine Güte, das ist so befreiend und beruhigend.
Herr Yu und ich haben einen Essensplan für die ganze Woche aufgestellt und danach eingekauft.
Ich koche wieder täglich frisch und lecker und das Essen schmeckt hervorragend.
Was will man mehr?

Also Freunde, ich greife wieder an. Hochoffiziell.
Mittwochs wird hier nun immer der Gewichtsstand verkündet.

Ich habe auch tatsächlich keine Ahnung, was ich jetzt wiege. Ich bin seit Mittwoch nicht wieder auf die Waage gestiegen. Ich werde mich an den wöchentlichen Wiegetag halten und mich nicht zwischendurch wiegen.
Auch das ist befreiend. Echt. Ich möchte erst mal wieder richtig bei LCHF ankommen und mir nicht durch etwaige Schwankungen das gute Gefühl versauen.

Herr Yu ist beauftragt gleich noch ein „Vorher“-Foto von mir zu knipsen. Ich will es diesmal richtig angehen.
Von Anfang bis Ende.

Wäre toll, wenn ihr mich dabei weiter begleitet! ❤