Das Ende des Waagenfastens ~ oder Wiegetag #061

Leute, seid ihr so gespannt, wie ich es gewesen bin?

Ich hab heute sogar schon vom Wiegen geträumt. Kränk.
Herr Yu war, im Gegensatz zu mir, ziemlich „heiß“ darauf, dass wir das Abschlusswiegen endlich machen.
Ich hab eher gejammert: „Aber ich fühl mich so schwabbelig und riesig und fett.“
Herr Yu ließ sich dadurch nur zu einem  „Ach!“ hinreißen.

Gut, dann hab ich also alles abgelegt, was irgendwas wiegen könnte, bin noch mal für kleine Yus gegangen und bat Herrn Yu, zuerst aufs Ergebnis zu gucken und mir dann zu sagen, ob ich gucken kann oder nicht.
(Ich hab mich einfach an das Nichthingucken so gewöhnt… 😀 )

Wir stellten Trulla auf ihren Platz und was sagt die Schnackse? „Lo“ !
Die Batterie war leer. Herr Yu und ich müssen nebeneinander so ausgesehen haben:

SAMSUNG
Ich bin zu unserer speziellen, hauseigenen Batterienschublade geeilt um nachzuschauen, ob noch so ein flaches Dingen vorrätig ist.
Davon haben wir immer einen kleinen Vorrat da. Heute war noch genau eine da. Ganz hinten, ganz unten unter anderem Krams lag sie noch.
„Das wäre jetzt aber auch zu dramatisch gewesen…“ meinte Herr Yu.

Also wieder ins Bad und Batterie gewechselt, ich rauf auf Trulla, Augen wie gewohnt zur Decke gereckt und gewartet, was Herr Yu sagt.
Der hielt sich kurz und knapp: „Jau, kannst hingucken!“
Das tat ich dann und kann nun dies verkünden: 98,4 kg.

😀

Ich bin ein Uhu! Deswegen hab ich Euch was gemalt:

yuhu

Da Herr Yu sehr gewissenhaft ist, hat er ja jeden Wiegetag mit Datum und Ergebnis festgehalten.
Hier könnt ihr das sehen:

Verlauf

 

Der 08.03.2014 war der erste Wiegetag nach Karneval. Die Zahlen sprechen für sich… Ja, es gab viel Alkohol. *hüstl*
Eine Woche später hat sich das Ganze dann schon wieder ziemlich normalisiert mit 100,7, wenn man bedenkt, dass ich mit 100,3 in die Nichtwiegenzeit gestartet bin.
Am 22.03. das erste Mal Uhu. Da wäre der Jubel groß gewesen.
Aber schon eine Woche später, am 29.03. wäre ich mordsfrustriert gewesen, weil ich wieder dreistellig geworden bin. Gut, dass ich das nicht live gesehen habe! 😉
Am 04.04. kam der Uhu zurück und er scheint zu bleiben…
Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass ich sowohl am 12. als auch am 13.04. auf der Waage war. Das kam daher, dass wir an dem Samstag bei meinen Eltern waren morgens und mal einen Waagenvergleich haben wollten. 😀 (Man muss sie alle mal gehabt haben.)

Und heute also 98,4 Kilo. Ich habs noch gar nicht so richtig gepeilt. Ich hab da so lange drauf hin gearbeitet.. und jetzt ist es endlich so weit.
Nun heißt es: bloß nicht wieder Ühu werden!

Und natürlich darf nun auch ein Fazit nicht fehlen. Was hat mir das Waagenfasten gebracht?
Entspannung!
Echt. Ich hab vor dem Fasten das Wiegen echt zu exzessiv betrieben. Mehrfach am Tag, jede Schwankung mitgenommen, jedes Mal geärgert und gegrübelt.
Die letzten Wochen waren dann überhaupt nicht mehr von Zahlen geprägt. Außer denen im Ernährungtagebuch… 😉
Aber ich habe einfach stumpf mein LCHF weiter gemacht und mich an meine Regeln gehalten. Ich war auch mal auswärts essen und habe mal ein Bier getrunken. Danach bin ich direkt wieder durchgestartet.
Es funktioniert also. Ich kann das also.
Das ist auch eine tolle Erkenntnis. 🙂
Ich hab mir vorgenommen, das Wiegen in nächster Zeit weiter einzuschränken, einfach nicht mehr jeden Tag drauf gehen.

Nur zum Wiegetag und basta.
🙂

Das wars dann erst mal von mir. Ich muss das jetzt noch alles sortieren im Yubababrain. 😉

 

 

P. S.: Petra, es waren zwar nicht die 98,3 kg, aber Du warst echt verdammt nah dran! Ich find, Du kannst trotzdem für uns im Las Piranjas buchen! 😀

 

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 6

Ja, eigentlich gibt’s hier wieder nicht viel zu berichten.
Herr Yu hat die aktuellen Werte gesichtet, notiert, versteckt und wieder einmal war nichts aus ihm heraus zu locken.
Interpretieren konnte ich auch nix diesmal. Ha-hümpf!

Normalerweise würde das Waagenfasten ja am Ostersonntag enden, da dann ja die Fastenzeit vorbei ist.
Da wir aber über das Wochenende wegfahren und ich Trulla auf gar keinen Fall mitnehmen werde, musste ich mir überlegen,
ob ich den Wiegetag vorziehen oder nach hinten schieben wollte.
Vorziehen hieße, bereits am Gründonnerstag auf die Waage zu gehen und zur Abwechslung auch mal selbst hinzuschauen.
Nach hinten schieben würde bedeuten, dass ich mich am Samstag der nächsten Woche wiegen würde.

Hm jaaaaaa, ich hab echt hin und her überlegt, wie ich das nun machen soll und mich mit Herrn Yu beratschlagt.
Er sagte: „Vorziehen.“
Also ziehen wir vor. 🙂

Also, party people:  ♪♫ Drei mal werden wir noch wach, heißa dann ist Wiegetag! ♪♫

Woossahh!

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 5

Ein weiterer Wiegetag ging ins Land und ich stand wieder erhobenen Hauptes auf Trulla.
Nicht etwa, weil ich vor Stolz platzte, sondern weil ich den Kopf immer nach oben recken muss, damit Herr Yu nicht schimpft und mich des Schummelns bezichtigt.

Ich hab also immer noch keine Ahnung, was die Waage sagt.

Vor dem Wiegen hatte ich mir Gedanken gemacht, ob ich abends in der Stadt (wir waren verabredet) vielleicht mal ein Bier trinken soll, weil ich so Lust drauf hatte.
Gehört ja wirklich zu den Ausnahmen, dass ich mal eines trinke. Aber ich wäge halt immer ab, ob ich mir das leisten kann oder nicht und wie der Tag bisher so war … bladibla.

Das Wiegen verlief dann so: Ich stand auf der Waage und schielte die Decke an, weil ich ja nicht runter gucken darf.
Herr Yu hockte vor Trulla, deckte das Display zusätzlich mit der Hand ab und gab Geräusche wie „Ahäm.“, „Hmjaa“, „Oooooääh.“ oder „Rattarattatschittibäng“ von sich.
(Das letzte War gelogen. Wäre aber lustig.)
Dann sagte er nur das hier (grinsenderweise): „Ich sach nur eins. Genieß den Abend. Genieße einfach den Abend.“

Und natürlich hab ich spekuliert – innerlich. Was hatte diese mysteriöse Aussage des Herrn Yu zu bedeuten? Welche Geheimsprache war das? Wie konnte ich dies dechiffireren?
Was wollte er mir damit sagen? Klang das ironisch oder freudig? Bin ich vielleicht schon ein Uhu? Bin ich vielleicht seit 5 Wiegetagen immer auf dem exakt selben Gewicht?

Dann hab ich aufgehört zu spekulieren und hab mir abends in der Stadt einfach ein Bier genehmigt. 🙂

Weniger denken, mehr machen. Lebensweisheit des Tages.. 😉

 

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 4

Zäck! Schon der vierte Samstag ohne Waage.
Naja schon mit Waage, aber ohne Ergebnis für mich.
Herr Yu achtet peinlich genau darauf, dass ich nicht doch aufs Display blinzel und hält schützend die Hand drüber.
So lange bis die Zahl vom Display verschwindet.
Dann schreibt er die Zahl auf einem geheimen Zettel, den er an einem nicht ganz so geheimen Ort versteckt, auf.

Da Herr Yu bisher nicht eingegriffen hat, bin ich beruhigt, denn das bedeutet, dass mein Gewicht nicht nach oben klettert.
Sehr gut!

Ich merke auch wieder einmal, wie ich es bei Wiegepausen schon so oft gemerkt habe, dass es dem Kopf echt gut tut, sich nicht die ganze Zeit mit schwankenden Zahlen zu beschäftigen.
Andererseits habe ich ein wenig Schiss (ja immer noch!) dass ich, weil ich die Zahlen nicht sehe, zu larifari mit der Ernährung bin.
Wieder andererseits tut das auch mal ganz gut. Nicht so ganz strikt zu sein. Also nicht, dass ich gerade fressen würde wie Hulle, aber ich bin schon entspannter, was das Essen angeht.
Ich bleibe immer unter meinem theoretischen Kalorienbedarf und die KH liegen eigentlich immer unter 30, meist sogar unter 20g pro Tag.

Ich weiß noch gar nicht, was ich nach dem Wiegefasten auf der Waage erwarten soll/will.
Endlich ein Uhu sein wäre natürlich toll. Aber ich fänd es auch schnieke, wenn ich in der wiegefreien Zeit mein Gewicht gut hab halten können.
Das gäbe mir dann vielleicht endlich mal mehr Sicherheit und Vertrauen in mich selbst.

Mal sehen. Ostern rückt näher. Unausweichlich. 🙂

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 3

OK, so langsam macht mich das alles doch nervös.
Ich würde so gerne mal auf das Display lünkern, wenn Herr Yu die aktuellen Zahlen und Fakten notiert, aber das wäre ja gegen die Abmachung.

Wir haben übrigens eine Obergrenze ausgemacht, ab der er intervenieren muss.
Bisher gab es aber keine Intervention, also weiß ich, dass ich bisher nicht an oder über diese Grenze gekommen bin.
Ist vielleicht ein klitzekleines Bisschen schummelig, aber ich glaub, sonst würd ich komplett paranoid werden.

Heute fragte ich den Herrn nach dem Wiegen :“Sind meine Zahlen schockierend?“
Als Antwort bekam ich: „Ja, Du hast nun 7 Stellen auf dem Display.“
Gnäh, der verrät aber auch gar nix!

Tja ansonsten, läuft alles so vor sich hin. Ich bin ganz gut in meinem LCHF unterwegs, wie ich finde und fühle mich auch immer noch gut.
Gerade ist wieder TOM angesagt, deswegen ist mal wieder der Frühstücksteufel los. Heißt: die üblichen Rühr-, Spiegel-, oder gekochten Eier nerven mich an und ich will Alternativen.
Süßhunger ist auch wieder am Start… also alles wie immer. 😀
So langsam steig ich ja zumindest dahinter und werd nicht irre dabei.
Viele „Naschereien“ habe ich in weiser Voraussicht direkt verbannt.
Mandelmus und Paranüsse zum Beispiel. Wenn das Zeug nicht da ist, kann ich’s auch nicht essen.
Nörgeln, dass ich das alles gerade sooooo gerne essen würde, kann ich aber trotzdem ganz gut.  😀

Der arme Herr Yu!

 

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 2

Momentan laufen die Wiegetage im Hause Yu so ab:

Wiegetag

Ob Herr Yu wirklich lächelt, weiß ich gar nicht, weil ich ja die Augen zu habe. Aber da ich morgens nach dem Aufstehen immer so unglaublich  wohlgestylt aussehe, lacht er bestimmt.

Das Schöne ist, die Waage und ihre Zahlen jucken mich gerade so gar nicht.
Ich fühle mich tatsächlich befreit, weil ich mich nicht selbst ständig mit den ollen Ergebnissen konfrontiere.

Außerdem habe ich in dieser Woche viele andere tolle Dinge festgestellt, die sich mit Wiegeergebnissen gar nicht messen lassen.

Zum Beispiel passt mir eine Hose, die bisher noch nie gepasst hat.
Eine schwarze Jeans in Größe 48, ziemlich eng geschnitten,  ohne Stretchanteil!
Also voll ungeschummelt!

Dann hab ich festgestellt: ich muss nicht mehr in die Moppel-Ecken der Läden. Ich kann in die „normale“ Damenabteilung gehen und passe da in die 46/48er Größen.
Das ist echt ein gutes Gefühl. Problem an der Sache: ich hab auf einmal so viel Auswahl! Aber da werd ich mich schon dran gewöhnen. 😉

Außerdem hab ich mal wieder in der Fotokiste gekramt.
Und habe alte Fotos wieder gefunden, deren Existenz ich die letzten Jahre über geflissentlich verdrängt habe.

Ein Foto war dabei, das mich echt umgehauen hat.
Dieses hier:

rücken

Das bin ich von hinten, wie man unschwer erkennen kann.
Das Foto ist im Jahr 2005 entstanden. Ich schätze, dass ich da auch schon über 120 kg gewogen haben muss.
Da man sich selten selbst von hinten sieht, war mir nie bewusst, dass mein Rücken so unförmig aussah. Der BH schneidet voll seltsam ein und erzeugt im unteren Bereich soetwas wie einen Buckel.
Einen Speckbuckel.

Als ich das Foto entdeckt habe, musste ich gleich ein Vergleichsfoto machen, um zu prüfen, was sich an der Rückseite so getan hat.

Da sieht es nun so aus:

SAMSUNG

Schon ein Unterschied, oder?

Jedenfalls, mir geht es momentan richtig gut. Ich fühle mich wohl und entspannt.

So muss das! 🙂

Statt Wiegetag – Waagenfasten Woche 1

Ich bin zu spät! Aber am Wochenende war einfach zu viel los, um zu bloggen.
GNÄH!

So, ich habe ja großspurig kund getan, dass ich in der Fastenzeit das Wiegen sein lassen werde.
Und ihr kennt mich, das ist so ungefähr der gemeinste Verzicht, den ich mir selbst zumuten kann.
Und natürlich umgibt mich eine Aura der PAAAAANIIIIIIK!!! wenn ich darüber nachdenke, dass ich nun 40 Tage meinen Gewichtsstand nicht kenne.
Und natütlich hab ich Herrn Yu in den Ohren gelegen, dass ich bestimmt 437,8 kg zunehmen werde.
Und natürlich hatte Herr Yu eine glorreiche Idee, wie ich nicht ganz das Gefühl haben würde, die Kontrolle zu verlieren.

Er schlug vor, dass samstags weiterhin Wiegetag ist – aber nun kommt der Obertrick – ich darf nicht hinsehen.
Er notiert fein säuberlich Datum und Gewicht, ich steige wieder von der Waage und weiß so viel wie vorher.
Sinn und Zweck der Übung? Sollte irgendwas komplett aus dem Ruder laufen, weist Herr Yu mich drauf hin und wir überlegen, wie wir intervenieren.
Bekloppt? Vielleicht. Aber ich fühle mich sicherer und ich weiß trotzdem nix.

Erst habe ich auch gezweifelt, ob Herr Yu denn neutral gucken kann, wenn er auf’s Display lünkert.
Aber: er kann. Keine Ahnung, was Trulla am  Samstag von sich gegeben hat. Ich kann es an seiner Reaktion auch nicht ableiten – denn es gab einfach keine Reaktion.

Jetzt weiß er was, was ich nicht weiß… huuuunghhhh.

Zurück aus dem Chaos – und auch Fastentage 14-16 oder so

Hallo zusammen, da bin ich wieder.
Drei Tage kein Piep von mir, nanu? Ja, das leidige Thema Arbeit mal wieder.
Mehrere 14-Stunden-Tage liegen hinter mir, abends wollte ich einfach nichts mehr machen.
Abschalten, nicht denken, nur sein.

Das klappte aber nicht so besonders. Gedankenkarussel, To-Do-Listen im Kopf, schlechter Schlaf mit fiesen Träumen.
Es wird schlichtweg zu viel auf der Arbeit. :-/

Immerhin habe ich das Fastenvorhaben trotzdem gut eingehalten.
Es gab die letzten Tage: Spaghetti Napoli, Spinat mit Kartoffeln und Ei und gestern Käsebrote, weil wegen Arbeit keine Zeit zum Einkaufen war und die Vorräte zur Neige gingen.

Die Lust auf Fleisch ist noch immer nicht da.

Was aber kam, war, nach den Horrortagen auf der Arbeit, die Lust auf fettig und süß. 😦

Dazu kam noch, dass ich am Mittwoch auf der Waage war und ich 2kg mehr wog als noch am Samstag, dem letzten Wiegetag. 😦
Das hat wieder mal den „Wieso machst Du den Scheiß überhaupt“-Gedankenprozess angestoßen und mich dazu gebracht, Süßigkeiten in mich reinzustopfen.
Wenn das Wiegeergebnis also morgen Scheiße ausfällt, weiß ich wenigstens wieso. Sehr tröstlich das. *augenroll*

Und dabei war ich so gut im Programm. Hab mir abends Essen für den nächsten Tag vorbereitet, weil ich wusste, dass ich in einer Besprechung sein werde und da dann beim Italiener bestellt wird und das zur bösen Falle werden könnte.
Den anderen Tag, auch mit Italienerbestellung in Aussicht, habe ich mittags frischgemachten Obstsalat gegessen während die anderen sich Calzone&Co. reinzogen.
Dann standen 6 (SECHS!) Bleche Kuchen in der Küche, weil der Oberchef Geburtstag hatte. Ich habe nicht ein Stück davon gekostet.

Und dann kommt die Scheißwaage und sagt „Nänänä, Du hast zugenommen, Olle!“

Das hat mich aus der Bahn geworfen. Direkt in eine Fressparade.
(Stellt Euch jetzt sowas wie nen Karnevalsumzug vor. Nur mit Schokoriegeln und Lakritzen, die auf Blockflötenlutschern (kennt ihr die noch?) Marschmusik spielen…)

 

Ja, grandiose Woche.
Ich bin schwer begeistert.

Fastentag #13

Heute war beim Mittagessen Resteverwertung angesagt.
Es gab Kartoffel-Blumenkohl-Durcheinander mit Spiegelei.

Da das ganze wenig spektakulär aussah, hab ich mir das Foto verkniffen.
(Vielleicht hätt ich eins von mir machen sollen, mit Löffel im Mund oder so. Aber auch das ist wenig spektakulär…)
Aber schmackhaft war es auf jeden Fall.
Improvisationsküche bringt doch erstaunlich oft leckerste Spontanrezepte hervor.

Ein paar Kräuter und Gewürze können ganz schön viel bewirken, stelle ich immer wieder fest.

Ich hab für heute Abend noch einige Pünktchen über, bin also hübsch im Programm. Yay.

Jetzt mach ich mich gleich noch auf den Weg in die Stadt zum Treffen mit einer Freundin – daher auch der frühe Fastenbericht.

Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die neue Woche und seid alle gut drauf. 🙂

Fastentag #12

Auch der heutige Tag ging flockig vorbei.

Alles entspannt – ein perfekter Sonntag mit einem leckeren Abendessen.

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Kartoffel-Pilz-Gulasch .
Das wird wieder gemacht. 🙂

Dann wünsche ich Euch mal einen flauschigen Sonntagabend!