So schlimm war’s gar nicht!

Also im Fitnessstudio war’s nicht so schlimm.
Nicht überfüllt, alle Geräte der Reihe nach nutzbar. Yay.

Zum Warmmachen und wieder reinkommen standen an:

 

15 Minuten Crosstrainer-Intervalltraining

Gerätetraining (8 verschiedene Geräte, an jedem 3 Sätze à 20 Wiederholungen)

15 Minuten radeln zum runterkommen

 

*Fleißsternchen auf die Stirn kleb*

Ich bin zufrieden. 🙂

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Move ya!

Heute ist es endlich wieder so weit. Nach geschätzten 13,73 Monaten gehe ich endlich wieder zum Sport. Jucheee!

Da hat sich bei mir der Schlendrian aber sowas von eingeschlichen. Unfasslich! Unglaubbar!

Angefangen hat es mit einer fetten Erkältung, die mich vom Sport abhielt, dann waren wir im Urlaub und dann kam der Arbeitsstress..
Ich hatte abends wenn ich um 18.00 aus dem Büro kam und dann 1,5 Stunden nach Hause gefahren bin einfach keinen Drang mehr, mich noch in die Sportklamotten zu schmeißen und ins Fitnessstudio zu gehen. Ich wollte dann einfach nur nach Hause, in Ruhe was essen und mich ausruhen.

Aber jetzt ist das vorbei! Die Arbeit kann mich mal muss etwas zurück stecken. Ich werde wieder pünktlich Feierabend machen und direkt und ohne Umwege zum Sport fahren danach. Es tut mir doch so gut, mich nach nem Nervtag auszutoben. Und glücklich macht mich das Mehrundewiglangearbeiten sowieso nicht.

Ich bin mal gespannt, wie das heute läuft mit dem Sport. Ich fange bestimmt wieder bei Null an. :-/
Blöd, aber so ist das halt. Hauptsache, der Einstieg ist wieder gemacht.

Ernährungstechnisch flowe ich immer noch so smooth durch die Gegend, jetzt wird der Flow auch an Sport gewöhnt.Hossa.

Wahrscheinlich ist im Fitnessstudio heute Völkerwanderung. Ist ja meistens so im Januar, dass alle mit guten Vorsätzen erst mal hochmotiviert da aufschlagen.

Ich werde berichten. 🙂

Ich geb’s ja zu…

… ich bin auch mal wieder dem Backwahn verfallen. Wie jedes Jahr zu dieser Zeit.
Gestern habe ich 6 Sorten Plätzchen fabriziert.
(Kipferl, Pfefferminzschokokekse, Schwarzweiß-Gebäck, Kokosmakronen, Ministollen, Nusskissen)

Käksääää!

Aber keine Angst! Die sind nicht für mich.
Ich habe Auftragsbäckerin gespielt und für Herrn Yu, Papa Yu, Mama Yu und die Schwiegereltern Yu gebacken.

Klar, noch stehen die Plätzchendosen hier rum, aber – oh Wunder- sie locken mich nicht. Kein Bisschen. Das verhindert Flow, mein guter Freund und zur Zeit treuer Weggefährte. 🙂

Ich bin schon so’n bisschen stolz auf mich, dass ich nicht direkt nen Köpper in den Plätzchenhaufen gemacht hab und auch darauf, dass ich die Schüsseln nicht alle ausgeschleckt habe beim Backen. 😀

 

Kommt man gut in die neue Woche. Hossa, ist ja schon die letzte Adventswoche! Wie schnell ging das denn nun wieder?
Wie sieht’s denn bei Euch an der Geschenkefront aus? Habt ihr sie schon (oder noch – bei dem Weihnachtsgetümmel) alle zusammen? 😉

 

 

Läuft!

Moah, Freunde, ich bin sowas von motiviert, es ist unglaublich.
Heute Besprechung gehabt und weder Mittagessen mitbestellt, noch Süßigkeiten oder belegte Brote, die feilgeboten wurden, verzehrt.
Nichts da. Nichts nichts nichts. Obwohl ich 4 mal gefragt wurde, ob ich nicht doch was bestellen will. Und obwohl das Süßigkeitenkörbchen zig mal an mir vorbei kam.
Hab mich einfach brav ans Obst gehalten. Das freut das Punktekonto. 🙂

Nach der Arbeit sind Herr Yu und ich noch einkaufen gegangen und ich habe ein leckeres Hähnchen-Frucht-Curry-Irgendwas gekocht, dazu gab’s Reis. Lecker! Und Punktearm. Oh yeah.
Da saß die AK (=Adventskalender)-Praline zum Nachtisch locker drin.

Und das allertollste: die Praline langt momentan voll und ganz. Ich hab null Verlangen nach mehr Süß- und anderem Schweinkram.

Yeah, Baby! Hoffentlich hält diese Motivationswelle mal wieder etwas länger an.
Ich muss doch endlich mal wieder was schaffen.
(Ach, Frau Yu, nicht so zwanghaft!)
Ich werde endlich mal wieder was schaffen!

 

So.

 

 

The Flow is back in town…

Freunde von Tanz und Musik, er ist wieder da. Der Flow!
Jippieh aye yeah, Schweinebacke! *kleinen peinlichen, aber perfekt choreographierten Tanz aufführ*

Ich bin wieder hochmotiviert. Ich will will will will wieder.
Gestern waren wir auf einem tollen Weihnachtsmarkt und ich war sowas von cooooooool (muss man ja auch mal sagen, nä?) und standhaft.
Was da alles angeboten wurde… moah, ein wahres FRESStival hätte man da abziehen können.
Aber ich hab mir, fein in den Punkten, eine Folienkartoffel mit Kräuterquark reingezogen und sie war gut und lecker. Dann noch einen heißen Apfelsaft (Glühwein mag ich eh nicht..) und ich war selig.

Abends hatte ich dann noch genug Punkte für ein zwei Schnittchen und meine Adventskalender-Praline übrig.
Perfekt!

Ich bleib da jetzt dran. Das Rumgefutter hat ein Ende. Beschlossene Sache. Word!

 

 

Sonst so?
Irgendwie ist mir nach Veränderung hier auf meinem gemütlichen kleinen Blog.
Ich glaub, ich such mir mal ein neues Theme aus. Das Bunte langweilt mich gerade irgendwie.
Mal sehen, was ich mir ausgucke. *Renovierklamotten anzieh*

Ich wünsche Euch einen schönen zweiten Advent mit viiiiiel Liiihieeeeebe und kuscheliger Glückseligkeit!
Genießt den Tag und macht’s euch gemütlich. Oder aufregend. Je nachdem, wie ihr Euren Advent so mögt. 🙂

 

 

Edit: Hab erst mal die peinlichen Tippfehler entfernt. *grml*

Wiegetag #007 (Die Waage lügt nie.)

Hihi, bei der Nummer da oben musste ich unbedingt einen blöden Bondwitz machen.
Nä, wat bin ich wieder lustig heute.

Verspätet kommt mein Wiegeergebnis diesmal daher. Ich habe mich bereits am Freitag gewogen und dann kam ein turbulentes Wochenende zwischen mich und meinen guten Willen, einen Blogeintrag zu verfassen.

Vielleicht musste ich auch den Schock erst überwinden, denn meine lustige Waage meinte mir sagen zu müssen, dass ich 1,6kg zugenommen habe. Öh ja. Ich hatte ja kein gutes Gefühl vorher, aber 1,6kg plus? Hm, nö. Ich weigere mich das hinzunehmen.

Aber gut, ich denke, da spielen diesmal viele Faktoren mit rein. Geschäftsessen, kein Sport, Zykluskrams und ein Abend mit Erdnüssen und mir und dem TV. Naja. Ärgerlich das Ganze, aber kein Weltuntergang. Jetzt bin ich leider wieder bei 111,2 kg. Fiese Sache das, weil ich doch so froh war endlich die olle 110 geknackt zu haben.

Nun ja, dann war ja gerade noch Wochenende. Das war auch sehr ausschweifend, da zwei große Familienfeste anstanden und Herr Yu und ich das ganze WE bei meinen Eltern verbracht haben.
Und wisst ihr was? Es hat mich so tierisch genervt, nicht selbst mein Essen zubereiten zu können und diese ganzen Familienfestvöllerei ging mir auch auf den Senkel.
Heute haben Herr Yu und ich dann Großeinkauf gemacht. Obst und Gemüse gehortet, die ganze Woche essensmäßig durchgeplant und danach eingekauft. Oh yeah.
Hier der vitaminreiche Bildbeweis dafür, dass ich es ernst meine:

Die Sporttasche steht schon gepackt bereit – morgen hat auch das Faulenzertum wieder eine Ende. Endlich wieder geregelte Arbeitszeiten, die mich auch mein Sportprogramm durchziehen lassen.
Ich bin hoch motiviert, Leute. Die Woche kann kommen!

Energiiiiiiie!!!!

Mir ist heute mal wieder was komisches aufgefallen. Nach der Arbeit bin ich total kaputt. Nä, das ist noch nicht das Komische, das ist normal.
Dann auf der Heimfahrt, die sehr lange dauert, weil ich pendle, hab ich im Auto immer das Gefühl, dass ich jeden Moment weg nicke.
Dann denke ich immer „Bööööh, wie soll ich denn gleich noch den Sport durchstehen?!“ Aber ich gehe natürlich und hochmotiviert trotzdem hin und danach bin ich total wach und aufgekratzt.
Unfasslich, was Sport so alles mit einem anstellen kann.

Außerdem scheint der Sport noch was anderes zu bewirken: obwohl seitdem ich wieder regelmäßig Sport treibe das Gewicht noch nicht wirklich runter gegangen ist, scheint mein Körper irgendwas zu machen. Ich wurde am vergangenen Wochenende 3 mal und heute 1 mal darauf angesprochen, dass ich abgenommen hätte und irgendwie so strahlend aussehe.
Öhm. Abgenommen? Nicht wirklich. Strahlend? Nicht bewusst. Aber DANKE! Das hört man doch gerne. 🙂
Das mein Körper sich durch den Sport verändert, ist ja klar, aber dass ich strahle? OK, ich bin gerade echt zufrieden mit mir, weil ich immer noch flowe und mein Sportpensum durchziehe. Wahrscheinlich kann man mir die Zufriedenheit ansehen?!
Coole Sache, Parker! (Ja, ich bin ein TV-geschädigtes Kind.)

Und jetzt strahl ich noch ein bisschen auf dem Sofa rum. 😉

Wiegetag #002

Samstag. Samstag. Samstag.
Ich mag den Samstag. Schon immer. Es ist mein liebster Wochentag.
Das hat überhaupt nichts mit dem wiegen zu tun, nä? Hm, stimmt. Aber samstags ist eben auch mein Wiegetag.
Heute bin ich nach meiner Miniwiegepause nach dem Urlaub das erste Mal wieder auf die Waage gestiegen.
111,2 sagte sie mir dann mit diesem süffisanten Unterton, den Waagen bei einer Zunahme anschlagen.
Kennt ihr den auch? Ich meine sogar kurz ein leises, hämisches Lachen gehört zu haben, aber das kann natürlich auch Einbildung gewesen sein. (Oder aber, für die Aaronovitch-Leser, ein Vestigium? *g*)
Jedenfalls: Ja, ich habe ein Kilo zugenommen seit dem letzten Wiegen.
Jetzt könnt ich mich aufregen und meinen Kopf in einer Tüte Chips verstecken, weil eh alles egal ist.
Aber das ist es nicht. Ich habe eine super Woche hinter mir. Eine Woche, in der ich stark und konsequent war.
Das nimmt mir das Wiegeergebnis auch nicht weg.
Außerdem weiß ich ja gar nicht, was ich direkt nach dem Urlaub gewogen habe. Vielleicht war das noch mehr?
Deswegen keine Panik hier. Ich mach einfach weiter. Keep calm and carry on. So sieht’s aus.

 

Ein formidables Wochenende wünsche ich! 🙂

 

P. S.: Der Flow hält an! Yippie aye yeah!

Volle Woche, voller Erfolg.

Ich finde heute keinen Anfang für meinen Post, also fang ich einfach an. Klingt unlogisch? Nicht in meinem Kopf. 😀

Die Woche war bisher arbeitstechnisch ein Graus. So unglaublich viel zu tun, dass ich teilweise nicht wusste, wo mir noch der Kopf steht.
Problem an der Sache: wenn ich unter Stress stehe, neige ich dazu, Süßigkeiten zu vernichten. Alle Süßigkeiten, die sich mir leichtsinnig in den Weg stellen.
Erfolgserlebnis #1: Ich habe den Stress ausgehalten und die Süßigkeiten mit Verachtung gestraft. Obwohl immer was rumstand bei diversen Kollegen, in der Teeküche und sonstwo, bin ich knallhart geblieben. Uh yeah!

Dann stand in den letzten Tagen noch eine Einladung zum Abendessen an. Ziel: Mongolisches Buffet. Normalerweise schlage ich da immer richtig zu. Vorsuppe, Lachs, Ente, Cashewkerne ins Schüsselchen, Erdnusssauce dazu…
Erfolgserlebnis #2: Ich habe mir vorgenommen, mich an magere Fleisch- und Fischsorten, Gemüse und die leichteren Saucen zu halten.
Das hat wunderbar geklappt. Nur Pute und magerer Fisch sind in mein Bäuchlein gewandert, kein Brot, kein Dip, keine Vorsuppe, keine Nachspeise. Es war ein echt gutes Gefühl, das durchzuhalten und trotz solcher Herausforderungen im Programm zu bleiben.

Erfolgerlebnis #3: Heute beim Tanken, nachdem auf der Arbeit auch wieder die Hölle los war, habe ich die Süßigkeiten, die ihre Sirenengesänge in meine Richtung entsandten, ignoriert und mir nur ein Lightgetränk gekauft. (Tankstelle ist für mich immer wieder ne fiese Falle. Da neige ich zu schlimmen Impulskäufen.)

Erfolgserlebnis #4: Ich war heute noch beim Sport und hab mich richtig ausgetobt, obwohl jede Faser meines Körpers schrie:“SOFA!SOFA!SOFA!“. Nun kann ich angenehm erschöpft auf dem Sofa vor mich hin vegetieren.
Der Flow ist also noch am Start. Coole Sau, die!