Ein Monat – ein Buch: Juni/Juli 2014

Ha, Frau Yu, super, wie Dein Plan läuft, jeden Monat ein Buch zu lesen. *augenroll*
Für das letzte Buch hab ich zwei Monate gebraucht, obwohl es wirklich spannend ist und genau in mein bevorzugtes Bücher-Beuteschema fällt: Fantasy. Aber wie das immer so ist: die Zeit, die liebe Zeit. *seufz*

Ich habe „Die Karte der Welt“ von Royce Buckingham gelesen.

Unbenannt

Vielleicht sagt Euch der Autor was, denn er hat auch die „Dämliche Dämonen“-Reihe geschrieben.

Worum geht es in dem Buch?
Hier mal der Klappentext:

„Das Köngreich Abrogan wird im Norden durch den Schleier begrenzt. Noch niemand, der ihn je durchschritten hat, ist zurückgekehrt. Als der junge Schweinehirte Wex wegen seines Zeichentalents aufgefordert wird, bei der Vermessung der Grenze zu helfen, freut er sich, sein ärmliches Dorf zu verlassen.
Doch dann stellt sich heraus, dass er mit seinen Strichen auf der Landkarte den Schleier zurückdrängt. Dahinter wartet ein Land voller Abenteuer, neuer Gefährten- und ein vergessener, von Rachegedanken zerfressener Feind.“

Das Buch hat mir von Anfang an Spaß gemacht. Es ist spannend geschrieben und die Charaktere sind schön bunt und vielseitig.
Wer also gerne in Fantasy-Welten abtaucht, kann sich dieses Buch gerne mal vornehmen. 🙂

Nö, Dich mag ich nicht.

Meine neue Challenge (Ein Monat – Ein Buch) läuft. Ich lese wieder viel häufiger.
Und gerade lese ich an einem sehr tollen Buch herum. Dazu werde ich am Monatsende dann wieder berichten.

Es ist immer toll, Bücher zu lesen, die einen fesseln und die man nahezu verschlingt. Und dann gibt es Bücher, durch die quält man sich gerade zu.
Es gibt Bücher, da nervt mich der Protagonist so sehr an, dass ich ihn kaum noch ertrage, oder aber die Sprache ist so verbaut und umständlich, dass ich nicht mitbekomme, was ich lese oder die Geschichte entwickelt sich nicht wirklich und es plätschert alles trostlos vor sich hin.

Was tun? Buch zuklappen und aus dem Fenster werfen? Oder sich durchquälen?

Ich habe eigentlich immer den Ansporn, Bücher die ich beginne, auch auszulesen. Aber was, wenn man wirklich so unglaublich angenervt ist von einem Buch?
Im TV schalte ich ja auch um, wenn ich einen Film doof finde, aber Bücher einfach weglegen? Irgendwie geht das nicht.
Hat das vielleicht damit zu tun, dass das Lesen im Gegensatz zum Filmgucken aktiver ist? Dass man ja schon einen Teil Buch hinter sich gebracht hat, Seite um Seite und nun nicht „aufgeben“ will? Ich weiß es nicht.

Wie seht und macht ihr das? Schleppt Ihr Euch durch Bücher, die Euch nicht zu 100% gefallen oder legt Ihr die rigoros zur Seite?

Ein Monat – ein Buch: Mai 2014

Ihr erinnert Euch bestimmt an mein Vorhaben, ab sofort wieder öfter zu lesen und den Berg ungelesener Bücher im Hause Yu zu minimieren, oder?
Ich habe diesen Entschluss hier (klick!) gefasst und nun ist der Monat Mai schon um und ich bin Euch eine Rückmeldung schuldig.
Der Plan war ja, das Buch von Dan Brown zu Ende zu lesen. Das habe ich geschafft. Und das so schnell, dass noch Zeit für weitere Bücher blieb. 🙂

Diese Bücher habe ich also im Mai durchgelesen:

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„Entpuppt“ – Annika Rask

„Das verlorene Symbol“ – Dan Brown

„Der Hobbit“ – J. R. R. Tolkien

Suddas Buch hatte ich an zwei Abenden durch, das ging ganz flott. Auch wenn ich ihre Geschichte ja eigentlich schon kannte, barg das Buch Neuigkeiten für mich und war sehr unterhaltsam und motivierend.
An dem verlorenen Symbol habe ich schon länger gelesen. Und das, obwohl das Buch wirklich spannend geschrieben ist. Ich mag die Bücher von Dan Brown. Ich liebe Verschwörungstheorien und die Rätsel, die in seinen Büchern vorkommen.

Am Hobbit hab ich noch länger gelesen. Ich bin manchmal sehr unkonzentriert und lese mehrere Bücher gleichzeitig – je nach Stimmung. Und da hat der Hobbit leider manchmal gegen andere Bücher verloren. Aber nun ist es ausgelesen und ich hab’s gegen Ende richtig verschlungen.

Eine gute Bilanz, wie ich finde. Mal sehen, was ich im Juni schaffe. 🙂

 

Das muss doch wohl zu schaffen sein…

Ich bin eigentlich (!) eine Leseratte. Ich liebe Bücher. Mein Traum wäre ja unter anderem auch, ein eigenes Lesezimmer zu haben. Nur für Bücher, mit gemütlichem Sessel und ohne weiteren Schnickschnack.

Wir haben mittlerweile auch so schon eine respektable Sammlung an Büchern im Hause Yu. (Die Regalfläche geht uns langsam aus.)

Das Problem: einen ebenso respektablen Teil dieser Sammlung habe ich noch nicht gelesen. Einfach weil die Zeit fehlt.

Das wäre ja auch nicht weiter schlimm, wenn ich nicht ständig aufstocken würde.

So sehr ich es hasse, einkaufen zu gehen, so sehr liebe ich das Stöbern in Buchhandlungen. Und ich schwör, es vergeht kein Besuch in einem Buchladen bei dem ich nicht mindestens 2 neue Bücher erstehe.
Die wandern dann zu Hause direkt auf den „Unbedingt noch Lesen“-Stapel.

Und da warten sie dann. Auf meine Zeit.

Und weil ich manchmal echt bescheuert bin, tun mir die Bücher dann leid. Ich habe sie gekauft, sie mir schenken lassen und dann liegen die armen Büchlein da rum und werden ignoriert.

So geht das nicht weiter, hab ich beschlossen.
Also habe ich mal wieder einen Plan ausgetüftelt. Ein Miniprojekt für mich.
„Ein Monat – ein Buch“ nenne ich es.
Das bedeutet: ich werde jeden Monat mindestens ein Buch lesen. Flimmerkiste und PC öfter mal auslassen und lesen.
Und der Clou: keine Bücher neu kaufen. Erst mal den unglaublichen Vorrat abarbeiten, der hier zu Hause auf meine werte Aufmerksamkeit wartet.

Auf die Idee hat mich eine Freundin gebracht, die ein ähnlich fanatisches Buchkaufverhalten hat wie ich. 😀

Für diesen Monat kann ich ja sogar schon einen Erfolg vermelden.
Ich habe Suddas tolles Buch durchgelesen. An zwei Abenden – konnte einfach nicht stoppen. 🙂
Und ich lese gerade noch ein Buch von Dan Brown (Das verlorene Symbol).
Das möchte ich bis zum 31.05. auch noch durchhaben. So.

Am 01.06. werde ich dann berichten, ob mein Plan aufgegangen ist.

Und gleich werde ich mal meinen Nochzulesen-Stapel sortieren. Ich sag Euch, da ist alles dabei.
Vielleicht fotografiere ich den einfach mal. Dann wisst ihr, warum ich aufhören sollte ständig Bücher zu kaufen.

[Bitte aussagekräftigen Titel eingeben]

Heute schreibe ich mal ein bisschen kreuz und quer, die Eindrücke der letzen Tage müssen irgendwie raus aus meinem kleinen Kopf. 😀

Am Ferienhaus meiner Eltern, wo wir ja unseren Urlaub verbracht haben, hegt und pflegt mein Vater seine Gemüsepflanzen. Hier ein formschöner Kürbis, der bald zu einer leckeren Kürbissuppe verarbeitet wird. 😉

Außerdem gibt es noch Tomaten und Gurken in Hülle und Fülle. Ich habe so viele Tomaten ernten können, dass wir uns damit tot schmeißen könnten. Wir haben uns aber gegen die Schlagzeile „Paar löscht sich  in brutaler Tomatenschlacht gegenseitig aus“  entschieden und machen lieber eine frische Tomatensauce daraus.

Auf unserer (ungedopten!) 53km-Radtour sind wir an diesem Schlösschen vorbeigekommen. Schick, was?

Und als wir gestern Richtung Heimat gezuckelt sind, konnten wir dieses schöne Spektakel am Himmel genießen.

Lauter Heißluftballons. Was für ein Empfangskomitee. Wäre echt nicht nötig gewesen, aber sah echt schnieke aus.

Heute haben wir in der Stadt gefrühstückt und danach bin ich beim Stadtbummel in einen Kaufrausch verfallen. Mal kurz dazu gesagt, ich hasse einkaufen wie die Pest. Außer ich kann DVDs oder Bücher kaufen, dann klinkt was bei mir aus. So auch heute:

„Die Flüsse von London“ habe ich eigentlich schon durch. Ich hatte mir das Buch von einem Freund ausgeliehen. Nun hat es mir so gut gefallen, dass ich es HABEN HABEN HABEN will. Banane, oder? Aber ich möchte Bücher, die mir gefallen, auch in meinem Regal wieder finden.
Ich liebe es, sie immer wieder aus dem Regal nehmen, durchblättern und noch mal lesen zu können. Langsam aber sicher geht uns zwar der Platz aus, aber das ist ja nun kein Grund, nä.
Dass ich mir nun den Nachfolger von Ben Aaronovitch gekauft habe, war ja dann klar.
Die Royce Buckingham Bücher habe ich endlich mal gekauft, weil ich den ersten Teil der Reihe („Dämliche Dämonen“) sehr kurzweilig fand und „Die Radleys“ war ein Spontankauf.
Yay, endlich wieder Lesestoff. 🙂

Heute Abend geht’s ins Kino. Ein gemütlicher Samstagabend also. Genau das Richtige um den Urlaub ausklingen zu lassen.

Macht’s Euch schick, ihr Lieben!