Whole30 – Tage 25 – 30

OK, Leute, in dieser Woche war Land unter (zeittechnisch) und deswegen bin ich nicht mehr zum Bloggen gekommen.

First things first:

Ich werde euch die Tage im Schnellabriss präsentieren, da ich nicht immer Fotos schießen konnte und mich jetzt echt nicht mehr genau an meine Laune am Montag erinnern kann . 😀

Hier mal wahllose Essensfotos der letzten Tage:

Pastinakenpommes und selbstgemachte Chicken Nuggets

„Meal prepping“ für die Arbeit: Frittata, Pastinakenpommes, Zucchini-Hack-Pfanne, Kohlrabi (kurz vorm Zerschnippeln)

Chinakohl-Hack-Pfanne

Eier, Rohkost, selbstgemachte Mayo

Rührei, Rohkost, Mandarinchen

Kohlrabisuppe und Rührei (zum Frühstück. Jawollja).

Dann gab es noch

Schlumpfrührei,

asiatische Gemüse-Schweinefleisch-Pfanne,

Knoblauchfisch,

Kohlrouladen

und ein paar Datteln. 😀

Was ich nach dem Whole 30 sagen kann:

1.) Wie schnnel verging dieser Monat bitte?

2.) Ich fühle mich blendend. Wach, kein bisschen träge, meine ständigen Kopfschmerzen sind weg, meine Magenschmerzen zu 90% der Zeit auch.

3.) Ich vermisse keine Milchprodukte. Vielleicht werde ich trotzdem mal testen, wie ich auf sie reagiere. Aber vorerst bleibt es bei der Lebensmittelauswahl. Aber auf ne Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt hätte ich schon Bock. 😀

4.) Mein Hautbild hat sich so krass verbessert.

5.) Ich war noch nicht auf der Waage, obwohl heute schon Tag 31 ist.
Zum einen weil ich gerade meine Regel habe und weiß, dass die die Wiegeergebnisse gerne mal beeinflusst, zum anderen vermisse ich die Waage nicht.
Ich kenne mich aber und weiß, irgendwann wird die Neugier siegen und dann werde ich Kachel-Karl einen Besuch abstatten.
Ihr werdet das dann mit Sicherheit erfahren. 🙂

6.) Ich habe auch vergessen, mich zu messen. Habe nämlich an Tag 1 Maße genommen und ich muss mal schauen, ob sich da was getan hat.
Vielleicht denke ich morgen früh daran. 🙂

7.) Der Whole 30 hat mir wieder einmal gezeigt, welche Auswirkungen Essen auf mich hat. Nicht nur gewichtsmäßig, sondern auch psychologisch.
Und wie einfach es mir fallen kann, mich gut zu ernähren, wenn das Essen so lecker und abwechslungsreich ausfällt.
Etwas Aufwand in der Küche bedeutet viel Genuss auf dem Teller. Das sollte ich mir merken.

8.) Vorbereitung ist alles. Gerade für die Arbeit oder wenn stressige Tage absehbar sind, ist es ratsam was geeignetes zur Hand zu haben.
Das erspart ne Menge Stress und verhindert Hungerwahnsinnsausbrüche und Köpper in den Süßigkeitenschrank der Kollegen.

So. Das erst mal von mir. Es kommen bestimmt noch mehr Erkenntnisse hoch, die ich euch mitteilen werde.

Bis dahin:

via GIPHY

Advertisements

Ein Gedanke zu “Whole30 – Tage 25 – 30

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s