Whole30 – Tage 15 – 17

Poah, irgendwie bin ich die letzten beide Tage zu nix gekommen.
Das muss nun nachgeholt werden!
Keine Bange, ich bin nicht vom W30-Zug gekippt und liege Schokolade mampfend in der Gegend herum.
Alles prima! 🙂
Reiner Zeitmangel. Aber wie versproche, erfolgt immer eine Nachberichterstattung.

Tag 15

Mittwoch war einer der Tage, an denen ich vor lauter Büro-Arbeits-Wahn mein Essen nicht fotografiert habe.
Nun ja. Ich hätte es tags zuvor beim Vorbereiten schon knipsen können, aber da habe ich daran einfach nicht gedacht und am nächsten Tag im gut besuchten Pausenraum wollte ich jetzt auch nicht den „Social Media Spinner“ geben und mein Essen ablichten. 😀

Also müsst ihr eure Vorstellungskraft benutzen. 🙂

 

Frühstück:
3 gekochte Eier, 1 Kohlrabi, 1 Paprika, Kaffee mit Kokosmilch

Mittagessen:
Kürbiscremesuppe mit Hähnchenbrustfilet

Abendessen:
Nackenkotelett und Brokkoli
(Hastig geknipst, weil Hunger bis unter beide Arme.)
Anschließen gab es noch etwas Apfel und Blaubeeren mit Kokoschips.
(Ihr wisst schon… Mittwochkompensationsessen. Letzte Woche Monkey Salad, diese Woche eben das. Und so lange das so gut funktioniert, bin ich auch zufrieden mit dieser Art von „Nachtisch“.)

 

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Tag 16

Am Donnerstag dachte ich dann wieder daran mein Essen zu knipsen.
Ihr könnt also wieder lünkern, wie es auf meinem Teller so aussah.

Frühstück:
Hackbällchen mit Soße aus Ketchup und Mayo (selbstgemacht, versteht sich), Möhre, Paprika, 1 Mandarine, schwarzer Kaffee

Mittagessen:
Hackbällchen mit Süßkartoffel, Aubergine und roter Bete (Gemüse im Ofen zubereitet), 1 Kaffee mit Kokosöl

Abendessen:
Filetsteak (dekadent), Kopfsalat, geschmorte Pilze, Rest der Aubergine und der roten Bete
(MEGAGEILES ABENDESSEN)
Das Abendessen fiel so opulent aus, weil ich anschließend noch einen Elternabend hatte (yay, das Mamaleben) und wusste, dass es da immer Schweinereien aufgetischt werden.
Satt und zufrieden kann man da viel besser die Eiskönigin geben, näch?

Donnerstag war ein echt mauer Tag. Die Energie war irgendwie weg und ich fühlte mich dick und doof und schlapp.
Kurzer Blick auf den Kalender: Eisprungzeit. Na denn. Der wird also auch unter Whole 30 kaum weniger Kacke.
Gut zu wissen. 😀

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Tag 17

Freitag war dann der absolute Burner.
Nee. Moment. Der absolute Nichtburner.
Die Laune war noch schlimmer als am Tag davor und ich war weinerlich und melancholisch und hatte verdammten Heißhunger auf Süßes.
Das. war. so. nervig.

Das melancholische war auch anstrengend. Ich hätte wegen jedem Quatsch losplärren können.
Oh ein kleiner Junge steht mit großen Augen vorm Schaufenster des Spielzeugladens.
Wie niedlich! -> Plärr.
Klein Yu hat mich in den Arm genommen und gesagt „Du bist lieb.“ -> Plärr.
Die Spülmaschine ist fertig und muss ausgeräumt werden. -> Plärr.

Ich sags euch. Nicht zurechnungsfähig die gute Frau Yubaba.

Essen sah dann so aus:

Frühstück:
3 gekochte Eier, Gurke, Heidelbeeren mit Kokoschips, Kaffee schwarz

Mittagessen:
Hackbällchen und krosser Schinken, Möhre, Paprika, 1 Bullet Proof Coffee

Abendessen:
Blumenkohlreis und Brathähnchen
(Sollte es eigentlich samstags geben, aber wir mussten etwas umdisponieren.)

Ach und später am Abend hatte ich noch eine Hand voll Pekannüsse.
Also eine geschlossene Hand voll. Keinen Stapel.
Weil. Ja. PMS und so. 😀

 

Ich finde, ich schlage mich tapfer. 🙂

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