Whole30 – Tage 13&14 13./14.11.2017

So, hier auch der versprochene Bericht für gestern und vorgestern.
(Eines gleich vorweg… ich hab immer vergessen, mein Essen zu fotografieren. Bis auf zwei mal. Ich Depp!)

Aber, auch auf die Gefahr hin, dass es langweilig wird: es geht mir blendend.
Keine Kopfschmerzen, keine schweren Beine, keine Heißhungerattacken, keine bleierne Müdigkeit, Energie auf dem Höhepunkt…

Und das obersuperduperbeste: die Naschereien und Tortenbuffets auf der Arbeit lassen mich kalt. So kalt wie eine Eiskönigin.
Es juckt mich nicht. Und das ist so genial!
Sonst war Büro essensmäßig eher Krieg und jetzt Kindergeburtstag.

Hier das einzige, einsame, traurige Foto vom Essen an Tag 13.

 

Frühstück:
Gulasch vom Vortag, Gurke, Tomaten, Möhren, Mandarine, 1 Ei

Mittagessen:
Kürbiscremesuppe mit Krabben

Abendessen:
Nix, weil das Mittagessen so spät war.

Und, als ich gerade aufgegessen hatte, ich so: „Noooooin! Das Foto!!!“

via GIPHY


Tag 14

Und auch am nächsten Tag, also am Dienstag (und ich kann spoilern: am Mittwoch auch), habe ich vergessen, Fotos vom Essen zu schießen.
Nur mittags, allein im Pausenraum, fiel mir auf einmal ein, dass noch ein Schnappschuss fehlt.

So sah das Mittagessen aus:

Frühstück:
3 gekochte Eier, 1 Paprika, 1 Kohlrabi, Kaffee mit Kokosmilch (bewährtes, unkompliziertes Bürofrühstück..)

Mittagessen:
Zucchininudeln mit Gulasch, 1 Kaffee mit Kokosmilch

Abendessen:
Nackenbraten mit Spitzkohl, 1 Apfelsine

Witzig ist, dass es vom Whole 30 so eine Übersicht gibt, was den Leuten an welchem Tag so ungefähr widerfährt.
Schaut mal hier.
Und es trifft echt in vielen Fällen zu.
An Tag 13 war bei mir das erste mal so ein leises „Oh jetzt was süßes wäre auch cool!“-Gefühl da. (Nicht hilfreich: Papa Yu hatte einige meiner Lieblingsschokoriegel im Kühli..)
Und dann schaust du auf die entsprechende Whole 30 Seite und da steht (frei übersetzt):

Tage 12 – 15 : Grenzenlose Energie – Und jetzt gib mir ein verdammtes Twinkie!
[…]
Scherz beiseite, denn diese Phase wird für einige Leute richtig anstrengend.
Dies ist der Teil des Programms, an dem unser Gehirn versucht, uns zurück in das wohlige Gefühl, das uns unsere altbekannten Lieblingsessen bescheren, zu treiben.



Ist das nicht schräg? Dass das irgendwie System hat, wie der Körper  den „Entzug“ so verknapst? Dass an den gleichen Tagen, bei einer Vielzahl von Whole30-ern genau die gleichen Gelüste und Gedanken auftauchen?
Ich finde das faszinierend.
Umso cooler, dass der Kuchen auf der Arbeit (8 Torten verteilt auf 2 Tage) kein Ding für mich war!
(Und dass ich auch bei Vadderns Schokoriegeln eindeutig Nein sagen konnte!)
Ich bin die Eiskönigin. Ich sach’s ja.

via GIPHY

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