Whole30 – Tag 10 – 10.11.2017

 

Hier mein Bericht zu Tag 10. 🙂
Freitag, 10.11.2017 – 10 Tage des Whole 30 sind geschafft.
Ein Drittel liegt schon hinter uns und ich fühle mich so gut wie schon lange nicht mehr.
Ja, ich bin  wieder genau so im Flow wie beim ersten Whole 30.
Da stellt man sich doch die Frage, wieso man überhaupt alles so schleifen lässt, dass man sich selbst nicht mehr leiden und seinem Spiegelbild beim Zunehmen zuschauen kann.
Das ist das, was man „Leben“ nennt, schätze ich mal.
Ich hoffe, dass ich den Schwung aus diesem Whole 30 länger mit in den „Alltag“ nehmen kann.
(Deswegen in Anführungsstrichen, weil auch der W30 ja nun mal mein Alltag ist gerade. Aber ich denke, ihr wisst was ich meine….)

Gerade sagte ich noch zu Herrn Yu, wie froh ich bin, dass

a) die Magenschmerzen und
b) die abendlichen Fressanfälle

weg sind.
Gerade das mit den Magenschmerzen… Kennt ihr das? Wenn man ein Zipperlein hat, dann konzentriert man sich darauf und vergisst schon fast, wie es ist, keine Schmerzen zu haben.
(Schönes Beispiel: hat man erst mal Schnupfen, fragt man sich, wie es eigentlich ist, frei durchatmen zu können.)
So. Kaum sind die Schmerzen (oder der Schnupfen) dann weg, wird das ganz schnell wieder zur Normalität und man weiß es eigentlich gar nicht richtig zu schätzen, dass es einem so gut geht.

Heute ist mir das bewusst geworden. Schmerzfrei. Seit 10 Tagen! Einfach so.

Kopfschmerzen und Laune sind hervorragend – will heißen: Kopfschmerzen sind nicht mehr oft da und die Laune steigt von Tag zu Tag.
Schwere Beine hatte ich nur ein bisschen nach dem evil easy peasy Sportkurs, den ich gestern erwähnte. 😀

Herr Yu schlägt sich ganz tapfer, aber ich höre schon manchmal heraus, dass ihm das ein oder andere fehlt.
Er merkt auch nicht so dolle Verbesserungen, wie ich es tue, da er keine Vorbelastungen hat.
Klar ist es dann etwas schwieriger, den Sinn in so einem Reset zu finden.
Ich sage ihm in solchen Momenten aber auch, dass er gerne aufhören kann.
(OK,  ich sagte ihm das etwas weniger charmant:
„Orr. Iss ein Snickers!“
war der genaue Wortlaut.)

Jedenfalls: er muss sich nicht nur mir zuliebe quälen. Das wollte ich damit eigentlich sagen. 😀

Und, was ja auch wichtig ist: ich wollte ihn als Verbündeten haben, weil ich in letzter Zeit so Probleme mit dem Essen hatte.
Ich brauchte ihn als Verschworenen.
Doch nun fühle ich mich so stark und sicher, dass ich weiß, ich schaffe das auch alleine.

Ey. Ist das vielleicht so ein kleines Bisschen genial?

Kommen wir nun zum Essen des zehnten Tages.

Frühstück:
Reste vom Lachs-Curry und Reste vom Dosenpfirsich. 😀

Mittagessen:
3 gekochte Eier, Tomaten und Gurke, 1 Bullet Proof Coffee.

Abendessen:
Schnitzelbällchen mit Eisbergsalat und Tomaten.
(Wie man die Bällchen macht, habe ich hier, bei den aktuellen Tellerspionen, genau beschrieben.)

 

Ja Fisch-Curry kann man durchaus zum Frühstück essen. 😀
Ihr wisst, dass ich da äußerst flexibel bin.

 

Aktuelle Stimmungslage für euch versinnbildlicht:

 

via GIPHY

 

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