Whole30 – Tage 8 und 9 – 08./09.11.2017

Hoppla, da bin ich gestern leider nicht mehr zum bloggen gekommen.
Könnte daran liegen, dass ich abends beim Sport war und die Trainerin meinte „Ach, heute machen wir mal ganz easy…“ und ich mich hinterher kaum noch bewegen konnte.
Ganz easy am A……llerwertesten.

Jetzt muss ich glatt mal in meine Notizen gucken, um euch zu berichten, wie vorgestern der Tag so war. 😀
(Also so viel ist klar: mein Kurzzeitgedächtnis hat sich noch nicht verbessert. 😀 )

Also Mittwoch. Das ist normalerweise DER kritische Tag für mich.
Das ist der Tag, an dem ich nach zwei Tagen Vollzeitarbeit, Kindkümmern und Pendeln regelmäßig ziemlich platt nach Hause komme.
Oft war es in letzer Zeit so, dass ich die Jacke noch gar nicht richtig aus hatte und schon auf irgendwas rumkaute.
Geiles Muster, oder?
Diesmal merkte ich auf dem Nachhauseweg schon so innerlich eine kleine Ecke in meinem Gehirn, die anfing zu überlegen, was sie denn gleich whole30-konformes in sich reinstopfen könnte.
Und da wurde ich mir darüber erst mal wieder so richtig bewusst, dass das schon ein Automatismus ist. Mittwoch = Nachhausekommen = Stressabbau = Futtern

Also habe ich mir meine Abendmahlzeit gescheit geplant!
Es gab noch einen Hähnchenschenkel mit grünen Bohnen und einen Monkey Salad mit angerösteten Kokoschips.
Ja, der Monkey Salad war irgendwo ein Kompromiss zwischen ungesteuertem Fressflash und „Belohnungsessen“ nach dem anstrengenden Tag, aber, und das ist mir wichtig, es hat genau so funktioniert.

Danach war ich so satt und zufrieden, dass ich keine Gelüste entwickelte, wie sonst jeden Mittwoch.

Insgesamt sah der Tag so aus:

Frühstück:
Exakt dasselbe wie an Tag 7.

Mittagessen:
Exakt dasselbe wie an Tag 7.

Abendessen:
Grüne Bohnen mit Hähnchenschenkel, Monkey Salad

Dass ich dem mittwochlichen Fluch entgehen konnte, das war bis jetzt eines der absoluten Highlights des laufenden Whole 30.
Echt.
Ich habe mich dem Mittwochabend in letzter Zeit regelrecht „ausgeliefert“ gefühlt.
Und jetzt so: Chill mal! Du machst das schon.

Man könnte sagen, ein Affe hat mir den Abend gerettet. 😀

 

 

via GIPHY


Tag 9

Auf jeden Fall ist es mittlerweile morgens so: ich werde wach (bzw. geweckt), bin, je nachdem wie oft Klein Yu die Nacht unterbrochen hat, relativ müde, aber: ich bin sofort „ansprechbar“.
Mein Hirn ist sofort da und sucht nicht nach dem internen Schlummerknopf. 😀

Essensmäßig kam dann gestern, nach den vorgekochten, einfachen Bürotagen, wieder etwas Abwechslung auf den Tisch.

Frühstück:
Rührei aus drei Eiern, 1/2 Avocado, Möhre und 1/2 Pfirsich.
(Der Pfirsich ist aus einer Dose, ja.
Aber: nur in Saft eingelegt und ungezuckert, daher „compliant“. Ich habe die Pfirsiche zur Herstellung eines Dressings gebraucht und nun steht die geöffnete Dose im Kühli und muss aufgebraucht werden.)

Mittagessen:
Zucchininudeln mit Avocado-Pesto, zwei Spiegeleier.
(Auf den Fotos im Internet sehen die Zudeln mit dem Pesto immer voll hübsch aus. Bei mir eher schlonzig. Aber lecker waren sie trotzdem!)

Abendessen:
Lachs-Gemüse-Curry und eine Mandarine.
(Die müsst ihr euch so vorstellen – ohne Foto. Ihr schafft das! 😀 )

Gestern Abend dann beim Sport gewesen und echt ne, ich bin voll abgekackt.
Miese Kondition, kaum Kraft in den Beinen, aber durchgehalten. YES.

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