Ein Jahr ist um

Nicht nur die WordPress Elfen ziehen Bilanz, auch ich persönlich tue das heute.
Warum weiß ich nicht. Man könnte an jedem Tag des Jahres Bilanz ziehen, aber der letzte Tag des Jahres ist immer und immer wieder wie ein Wendepunkt oder besser gesagt wie ein Einschnitt.
Irgendwie hat man das Gefühl, an einem Punkt zu sein, an dem man gleichzeitig zurück und nach vorne blicken kann.
Nicht umsonst nennen viele Leute diese Zeit gerade ja die „Zeit zwischen den Jahren“ – als wären wir gerade in einer Zeitnische und irgendwie vom zeitlichen Geschehen abgekoppelt.

Wie auch immer, was für ein turbulentes Jahr liegt denn da hinter uns?
Es ist so viel passiert in diesem Jahr. Schönes, erfreuliches, aufbauendes, niederschmetterndes, trauriges, überraschendes, verärgerndes, nerviges, lustiges.
Wir (die Yus) haben in diesem Jahr gelacht und geweint.
Gelacht viel und lange. Bis die Bäuche schmerzten und die Tränen flossen.
Geweint aus Freude, aus Trauer, aus Schmerz, manchmal auch aus  „Ichkanneinfachnichtmehr“.
Wir haben gestaunt, gezittert, genossen und gefeiert. Wir sind gereist, haben dabei alles andere vergessen und sind zur Ruhe gekommen.

Wir mussten Abschied nehmen. Von vielen geliebten Menschen. Viel zu vielen geliebten Menschen. An die wie wir immer wieder denken.

Wir haben „Ja“ gesagt. Zwei mal. Und es war zwei mal wunderbar. Immer wieder gucke ich auf den Ring an meinem Finger und denke „Krass, Du bist verheiratet.“

Man, was für ein Jahr. Immer begleitet einen das Gefühl, das Leben plätschere so vor sich hin, dabei passiert so viel.

Und weil das hier ja auch immer noch ein Abnehm-Blog (oder sowas in der Art ist), will ich den Gesichtspunkt natürlich nicht außen vorlassen.
Die Veränderung in dem Bereich sieht so aus:

 

silvester12

Zwischen den Fotos liegen 6-8 kg, da bin ich mir nicht so sicher. Ist nicht die Welt, aber macht für mich schon einen klaren Unterschied.
Das Oberteil, das im letzten Jahr noch vorne so komisch abstand, weil es gut ausgefüllt war, ist mittlerweile viel zu groß.
Ich trage das schon gar nicht mehr, weil das total unförmig geworden ist.
Die schwarze Hose vom linken Foto ist mittlerweile in die Tonne gewandert. Auch viel zu groß. Das war ne 50er Jeans. Die Blaue Jeans rechts ist Größe 46.
Und selbst der Speckstatus des Arms hat sich verbessert, finde ich. Vielleicht seh ich aber auch ne Veränderung, wo keine ist. 😀 Wunschdenken!?
Und noch was zur Erklärung ich steh auf dem rechten Foto wie ne Kuh beim Ka…… rate. So stehe ich normalerweise nicht herum. Aber so konnte man die Beine besser erkennen, als wenn ich die zusammen gehalten hätte. 😀

Also, es tut sich doch immer was, auch wenn man das manchmal gar nicht so mitbekommt.

Und nun mache ich mich gleich partyfein und bereite mich mit „Dinner for one“ und „Ein Herz und eine Seele – Der Silvesterpunsch“ auf den Silvesterabend vor. Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend und einen feinen Rutsch in ein fröhliches, neues Jahr.

Wir lesen uns! 🙂

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